Einzelakten Häckerzunft, nach Gewerben alphabetisch geordnet (K)
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Best. 21: Bürgerliches, Zunftwesen
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1681-1797
Enthält: Peter Bär, Kranenknecht, von Weisenau (1795); Adam Berninger, Karcher (1710); Maria Magdalena Bogel, Kurzwarenhändlerin (1796); Paul Danz, Krankenwärter (1792); Caspar Dickenscheid, Kaufhausknecht, von Odenheim (1792); Philipp Jacob Dott, Kutscher (1795); Johann Erhardt, Kaufhausknecht (1681); Johann Fischer, Karchertagelöhner (1794); N. Gutensohn, Kaufhausknecht; Carl Anton Hauser, Krempelwarenhändler (1789); Peter Benedikt Holzmeier,Kammacher (1793); Johann Ickerrath, Kaufhausknecht (1790); Gerhard Kirchner, Kammacher (1793); Heinrich Kreinhold, Kupferdrucker, von Oppershofen (1790); Franz Laufketer, Kranenknecht (1797); Anton Mathey, Kaufhausknecht, von Haßloch (1787); Johannes Remigius Mayer, Kranenknecht, von Ober-Mörlen/Wetterau (1783); Jacob Oho, Kaufhausknecht, von Büdesheim (1794); Franz Ott, Karchertagelöhner (1796)
Akten und Einzelstücke
Bär, Peter
Berninger, Adam
Bogel, Maria Magdalena
Danz, Paul
Dickenscheid, Caspar
Dott, Philipp Jacob
Erhardt, Johann
Fischer, Johann
Gutensohn, ...
Hauser, Carl Anton
Holzmeier, Peter Benedikt
Ickerrath, Johann
Kirchner, Gerhard
Kreinhold, Heinrich
Laufketer, Franz
Mathey, Anton
Mayer, Johannes Remigius
Oho, Jacob
Ott, Franz
Büdesheim
Haßloch
Ober-Mörlen
Odenheim
Oppershofen
Weisenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 09:29 MESZ