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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit diversen Personen (mit Verzeichnis)
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Enthält: Korrespondenz von, an bzw. mit: - Oberstleutnant Hinrich Jochim von Wangelin, Kommandant in Stade, vom 22. September 1700 bis 3. September 1705 wegen Verlegung von Kompanien in die Garnison Stade (1700), wegen desertierter Soldaten (1700/1701, mit Anlagen), wegen Verlegung von Infanterie in den Flecken Freiburg (1701), wegen Reiseerlaubnis für Wangelin zur Teilnahme an einer Sitzung der Schweriner Lehnkanzlei wegen des Gutes Carlewitz (1702, mit Anlage), wegen Marschs der Infanterie von Stade nach Mecklenburg (1705) und wegen des Musketiers Casper Jochim Schröder (1705, mit Anlage); auch: Schreiben des Generalmajors Bernhard Christian von Wangelin an den Generalgouverneur Henrik Horn vom 11. Februar 1681 wegen Reduktion seines Regiments - Friedrich Wolf in Hamburg vom 5. Januar 1700 wegen Neujahrswünschen - Hans Christoph Weisbach, Oberalter in Hamburg, vom 29. März bis 2. April 1700 wegen Bedrohung Hamburgs durch Dänemark - Major G. von Weydenhayn in Güstrow vom November/Dezember 1701, u.a. wegen Bezahlung der in Mecklenburg stehenden Bataillon (schwed./dt.) - N.N. von Winberg in Pommern vom 2. Januar 1702 und 2. Januar 1706 wegen Neujahrswünschen (schwed.) - Dr. Hermann Witte, Dompropst in Stettin, vom 20. August 1702 wegen Aufwartung - Schiffer N.N. Wernle vom 10. Juli 1703 wegen Sicherung schwedischer Schiffe vor russischer Kaperei auf Helgoland (schwed.) - Einwohner zu Visselhövede vom 6. September 1707 wegen Bestallung des Leutnants Weber zum Nachfolger seines Vaters als Amtsvogt, sowie Bescheid Gyllenstiernas wegen Entlassung des Amtsvogts Weber - Dekan Peter Westermann vom Hamburger Domkapitel vom 23. September 1707 wegen Aufwartung - Oberlanddrost Georg Ernst von Werpup in Ratzeburg vom 8. Juni 1707 bis 10. Oktober 1709 wegen Durchmarschs schwedischer Truppen (1707) und wegen Transports von Familie und Haushalt des Majors Bengt von Spangen durch das Herzogtum Lauenburg zwecks Umzugs von Stettin nach Stade (1709, mit Gesuch Spangens) - Hermann Gerhard Weland in Hamburg vom 13. Juni 1706 wegen Aufwartung und Übersendung seiner Schriften (mit beigefügten Druckschriften von 1705/06 (lat./dt.), u.a.: Glückwunsch an den Grafen Simon Heinrich Adolf zur Lippe, Gratulationsschrift für Johann Niecamp, Gratulationsschrift für den Theologen Dr. Heinrich Christoph Rosencrantz zur Verehelichung mit Anna Christina Billerbeck, sowie für Peter Theodor Seelmann) - Leutnant Carl Julius von Warnstedt in Verden vom 17. März bis 4. April 1709 wegen Erlaubnis zur Teilnahme am Feldzug in Brabant - Major Ludwig Franz von Wölwarth vom 2. April bis 28. Juni 1710 wegen Beförderung zum Major und wegen Beurlaubung zur Kur - Kapitän Nicolaus Heinrich Werth aus Christian-Erlangen vom 24. Oktober 1710 bis 2. Januar 1711 wegen Wiedereintritts in schwedische Militärdienste - Witwe von Weicker vom 8. November 1710 wegen Annahme ihres Sohnes als Pagen durch die Familie Gyllenstierna und wegen Übertragung von Armengeldern aus dem Breithaupt'schen Nachlass - Hinrich H. Wrangel in Wismar vom 15. Januar 1711 wegen Beförderung zum Leutnant - Tochter des Apothekers Wernin wegen Wegnahme der Apotheke (o.D.)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1681
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1681
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Index-Gruppe: frei: GND:122986784:Horn, Henrik
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Wangelin, Hinrich Jochim von, Oberstleutnant, Kommandant, Stade Schröder, Casper Jochim, Musketier Wangelin, Bernhard Christian von, Generalmajor, Stade Horn, Henrik, Generalgouverneur Wolf, Friedrich, Hamburg Weisbach, Hans Christoph, Oberalter, Hamburg Weydenhayn, G. von, Major, Güstrow Winberg, N.N. von, Pommern Witte, Hermann, Dr., Dompropst, Stettin Wernle, N.N., Schiffer, Helgoland Weber, N.N., Amtsvogt, Visselhövede Westermann, Peter, Dekan, Domkapitel, Hamburg Werpup, Georg Ernst von, Oberlanddrost, Ratzeburg Spangen, Bengt von, Major Weland, Hermann Gerhard, Hamburg Simon Heinrich Adolf, Graf zur Lippe Niecamp, Johann Rosencrantz, Heinrich Christoph, Dr., Theologe Billerbeck, Anna Christina, verh. Rosencrantz Seelmann, Peter Theodor Warnstedt, Carl Julius von, Leutnant, Verden Wölwarth, Ludwig Franz von, Major Werth, Nicolaus Heinrich, Kapitän, Christian-Erlangen Weicker, N.N. von, Witwe Wrangel, Hinrich H., Wismar, Leutnant Wernin, N.N., Tochter, Apotheke
Stade, Garnison Freiburg, Flecken, Einquartierung Carlewitz, Gut Hamburg, Bedrohung, dänische Helgoland, Schiffe Visselhövede, Einwohner Lauenburg, Herzogtum
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.