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Große Akademische Kunstausstellung 1882
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.1. Große Akademische Kunstausstellungen
1882
Enthält: Inhaltsverzeichnis (Bl. 1f.). Anstellung von Mitarbeitern für die Ausstellung, Finanzierung. Anfragen: A. Beck (Bl. 40), Alexander Birt (Bl. 34, 79), Francesco Confalonieri (Bl. 80f.), Konrad Dielitz (Bl. 96f.), Wladimir Jettel (Bl. 58), Fjodor Iwanowitsch Jordan (Bl. 88), Marie Louise Kirschner (Bl. 89), Otto Lang (Bl. 48), Emil Löwenthal (Bl. 46f., 78), Friedrich Wilhelm Martersteig (Bl. 102), Nikola Masic (Bl. 98, 100), Paula Monjé (Bl. 52) - Befürwortung von Wilhelm Sohn (Bl. 53), Enrique Nagel (Bl. 76), Hermann Pabst (Bl. 90f.), Leon Pohl (Bl. 38f.), Woldemar Graf Reichenbach (Bl. 50f.), G. Schaefer [Darmstadt] (Bl. 93f.), Maria Schaefer (Bl. 93f.), Werner Schuch (Bl. 92), Paul Emmanuel Spieker (Bl. 82), Johan Bernard Wittkamp (Bl. 97, 101), Albert Wolff (Bl. 23), Martin Wolff (Bl. 23), August Zeiss (Bl. 85). Antrag von Max Schmidt auf Ausstellung eines Zyklus von Wandgemälden zur Odyssee in der Aula des Gymnasiums von Insterburg, Beschreibung und Aufriß der Anordnung (Bl. 59-61), Zusammensetzung der Senatskommission für die Ausstellung (Carl Becker, Adolph Eybel, Fritz Schaper, Julius Schrader, Albert Wolff; Bl. 24, 37). Antrag von Anton v. Werner auf Entscheidung über die Veranstaltung der Ausstellung in geeigneten Räumlichkeiten, Absage wegen Brandgefahr (Bl. 26). Vorschlag des Kultusministeriums für die Durchführung einer Ausstellung unter den gegebenen ungünstigen Bedingungen (Bl. 41f.), Antrag des Senats an das Kultusministerium mit der Bitte um Verschiebung der Ausstellung und Nutzung der Räume in der Technischen Hochschule im Frühjahr 1883 (Bl. 43f.), Zustimmung des Vereins Düsseldorfer Künstler zur gegenseitigen Unterstützung (Bl. 45, 54f.). Bekanntmachung über die Verschiebung der Ausstellung (Bl. 57, 63, 67). Anonymer Antrag "ärmerer Künstler" auf Durchführung der Ausstellung trotz ungünstiger Räume (Bl. 30f.). Enth. u.a: Programm der Ausstellung, Druck (Bl. 9, 11). Protokoll der Sitzung des Senats, Sektion bildende Künste, 19. Apr. 1882 (Teilnehmer: Herrmann Ende, Carl Becker, Eduard Daege, Adolph Eybel, Julius Schrader, Carl Gottfried Pfannschmidt, Wolff, Anton v. Werner, Bernhard Afinger, Meyer, Rudolf Siemering, Karl F. Zöllner, Ernst Ewald, Fritz Schaper, Wilhelm Gentz, Hans Gude, Eduard Dobbert, Adolf Heyden): Geschäftsbericht von Winkler über die Ausstellung 1881; Wahl der Senatskommission für die Ausstellung (Eybel, Schrader, Wolff, Schaper, Becker; Auszug; Bl. 25, vgl. PrAdK 247).
107 Bl. Microfilm/-fiche: 0326
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. II - Abt. 4 - Nr. 13
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.