Korrespondenz der Kurprinzessin, ab 1763 Kurfürstin Maria Antonia mit dem Abt Salabert, Paris, Joseph Graf von Salmour, Marquis de Sambuca, Premierminister des Königs beider Sizilien, Neapel und Pietro Santi, Gimino
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12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen, Nr. 444 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: IV 10b fol. 116 Nr. 72s
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen
12528 Nachlass Maria Antonia, Kurfürstin von Sachsen >> 2 Briefe von und an Hof- und Staatsbeamte und Privatpersonen
1759 - 1777
Enthält: Salaberz, Dank für Glückwünsche, 1777.- Graf Salmour, Dank für die Teilnahme an seiner langen Krankheit und Verhältnisse seines Gutes Zabeltitz, 1759.- Marquis de Sambuca, Verwendung für den Gemahl der Signora Ligniville Carraciolo, Herzogin von Mignano, Vincenzo Carraciolo.- Santi, Jubiläum der Akademie, 1773.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:42 MEZ