Geplante gegenseitige Verlegung des Forstamtssitzes von Bönnigheim nach Bietigheim und des Kameralamtssitzes von Bietigheim nach Bönnigheim
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Bü 2442
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 236 Domänendirektion
Domänendirektion >> 1. Allgemeines >> 1.11. Organisation (A 20)
(1824) 1855-1884
Darin: Qu. 1/2 4 Pläne zur möglichen Einrichtung eines Lehrerseminars im Schloß zu Bönnigheim, o.D. (Der Umschlag enthält die Aufschrift: "4 Grundrisse über die Einrichtung eines Seminars in dem herrschaftl. Schloß zu Bönnigheim, welche am 16.7.1824 von Finanzrat Bardili der Registratur zugestellt wurden"); Qu. 4 Lageplan vom Holzgarten zu Bietigheim, 1 Bauplan zu der Einrichtung des Hintergebäudes der vorm. Holzverwaltung und 1 Bauplan zu einem Nebengebäude des Holzverwaltungsgebäudes zu Bietigheim, o.D. 1856, Kostenüberschlag über die Einrichtung eines Pferdestalles sowie Kostenvoranschlag über den Bau eines Forststrafgefängnisses mit einer Wohnung für den Forstamtsdiener zum ehem. Holzverwaltungsgebäude zu Bietigheim von 1856; Qu. 25 12 Baupläne des Kameralamtsgebäudes in Bietigheim von 1866/67.
Qu. 1/2-25
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
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- Domänendirektion (Bestand)
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