Friedberg, Burg: Burggraf, Baumeister und Burgmannen der Burg Friedberg verleihen 13 Hofstätten außerhalb der Burg vor dem Hospital [Lagebeschreibung] erblich an namentlich gen. Personen gegen Geld-, Öl- und Wachszinsen in gen. Höhe, die einst der Burggraf Heinrich v. Pfaffenau und der Burgkaplan Siegfried verliehen hatten und die der Burg zwischenzeitlich entfremdet worden waren. Es folgen Bestimmungen und Bedingungen zur Bewirtschaftung der Hofstätten.
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Friedberg, Burg: Burggraf, Baumeister und Burgmannen der Burg Friedberg verleihen 13 Hofstätten außerhalb der Burg vor dem Hospital [Lagebeschreibung] erblich an namentlich gen. Personen gegen Geld-, Öl- und Wachszinsen in gen. Höhe, die einst der Burggraf Heinrich v. Pfaffenau und der Burgkaplan Siegfried verliehen hatten und die der Burg zwischenzeitlich entfremdet worden waren. Es folgen Bestimmungen und Bedingungen zur Bewirtschaftung der Hofstätten.
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B 5 Urkunden der Burg Friedberg
Urkunden der Burg Friedberg >> Urkunden
1395 August 10
Ausf., Perg., 2 anh. Sg. besch.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: 1395, St. Laurentiustag
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Neuverpachtung von Hofraiteplätzen pp. außerhalb der Mauern, vor dem Spital am Burgberge zu Friedberg unter Festsetzung besonderer Pachtbedingungen gegen Geld-, Oel- und Wachs-Zinsen. Zeugen: die Burgmannen pp.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Burggf. Eberhard Löw (Lewe)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Wilhelm Löw v. Steinfurth
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Friedrich v. Bellersheim (Beldirs-), Baumeister
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gilbrecht Löw d. A.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartmann v. Bellersheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard Wais (Weyse) [v. Fauerbach]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Konrad v. Kleen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wilhelm Wais
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Winther von Villmar (Fil-)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Henne v. Kleen und weitere Burgmannen
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Aussteller (Siegel der Burg)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kraft von Rockenberg, Burgpfarrer
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Reg.: Schilp, Burg Friedberg, Nr. 609, S. 241-243.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Neuverpachtung von Hofraiteplätzen pp. außerhalb der Mauern, vor dem Spital am Burgberge zu Friedberg unter Festsetzung besonderer Pachtbedingungen gegen Geld-, Oel- und Wachs-Zinsen. Zeugen: die Burgmannen pp.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Burggf. Eberhard Löw (Lewe)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Wilhelm Löw v. Steinfurth
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Friedrich v. Bellersheim (Beldirs-), Baumeister
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Gilbrecht Löw d. A.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Hartmann v. Bellersheim
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Eberhard Wais (Weyse) [v. Fauerbach]
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Ritter Konrad v. Kleen
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Wilhelm Wais
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Winther von Villmar (Fil-)
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Henne v. Kleen und weitere Burgmannen
Vermerke (Urkunde): Siegler: die Aussteller (Siegel der Burg)
Vermerke (Urkunde): Siegler: Kraft von Rockenberg, Burgpfarrer
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Reg.: Schilp, Burg Friedberg, Nr. 609, S. 241-243.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ