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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (II)
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Berichte des badischen Bundestagsgesandten Freiherr von Blittersdorf an den Minister des Auswärtigen Freiherr von Dusch nebst Antwortschreiben und Erlassen des letzteren. Akten der badischen Gesandtschaft beim Bundestag (II)
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Nr. 51
52 Blittersdorf 51
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 Blittersdorf Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen
Friedrich Landolin Karl von Blittersdorf (1792-1861): Badischer Bundestagsgesandter und Minister des Auswärtigen >> Akten
1846
Enthält u.a.: - Jan. 1846: Depesche des Freiherrn von Dusch an den badischen Gesandten in Berlin Oberst von Frankenberg über die Pressezustände.
- Feb. 1846: Auflösung der Ständeversammlung; polnische Unruhen und ihre Gründe.
- März 1846: Aufstand in Polen, die Radikalen in Baden; Schreiben Metternichs an Kast über die Wiederbesetzung Krakaus; Brief Blittersdorfs an Minister von Dusch über die vorige Depesche von Metternich.
- April 1846: Erwartete Publikation der preußischen Reichsverfassung, vorbereitete Reformen in Österreich; Graf Dönhoff über die Eventualität einer neuen Ständeauflösung in Karlsruhe.
- Mai 1846: Motion zur Herstellung der Pressefreiheit; Vorschläge Österreichs und Preußens für die inneren Angelegenheiten Deutschlands.
- Juni 1846: Der Zollverein; die neuen Verordnungen in Bayern; der Streit um die Geschützrohre der Bundesfestungen, merkwürdiges Beispiel der Uneinigkeit, die die Schwäche des Bundes erklären kann.
- Juli 1846: Die Präsidialpropositionen, die Ständeverhandlungen in Karlsruhe.
- Aug. 1846: Offener Brief des Königs von Dänemark; Präsidialproposition über die Druckschriften; die schleswig-holsteinische Succession; eine Äußerung des Präsidiums über die badische Regierung, Pressangelegenheiten.
- Sept. 1846: Der offene Brief des Königs von Dänemark; die holsteinische Angelegenheit; Versammlung im Frankfurter Römer mit politischen Zwecken.
- Okt. 1846: Die Pressangelegenheiten, die holsteinische Frage; die Schweizer Angelegenheit erfordet Schritte zur Verhütung weiterer Umwälzungen.
- Nov. 1846: Überraschung nach der Einverleibung Krakaus durch Österreich, der Herzog von Augustenburg; die Vermählung des Herzogs von Bordeaux; Protest Frankreichs und Englands wegen Krakau; die "entente cordiale" zwischen Frankreich und England und die Folgen für die Politik der anderen Großmächte.
- Dez. 1846: Pressangelegenheiten.
- o.D.: Eine Bundespräsidialerinnerung in Pressesachen; Präsidialproposition über Umsturzvereine.
Darin: unvollständiges Inhaltsverzeichnis
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.