Privatdozenten der Philosophie, erledigte Personalhefte, Band: Beilagsakte
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 10217/4 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts >> 06. Hochschulen >> 06.02. Universität Leipzig >> 06.02.06 Fakultäten >> 06.02.06.05 Philosophische Fakultät
1919 - 1930
Enthält: Personalakte Privatdozent Dr. phil. Johann Christoph Max Müller (Bl. 1 - 28).- Zulassung zu den Probelieferungen im Habilitationsverfahren, 1. August 1919 (Bl. 1).- Lebenslauf, 22. Juni 1919 (Bl. 2).- Genehmigung der Probelieferungen durch das Ministerium, 20. August 1919 (Bl. 3).- Erteilung der venia legendi für das Fach Tierzuchtan der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig (Bl. 4).- Gesuch um Erteilung und Vergütung verschiedener Lehraufträge und Korrespondenz dazu, 1920 - 1921 (Bl. 5 - 16).- Gesuch und Genehmigung von Beurlaubung und Entbindung vom Lehrauftrag, 1921 (Bl. 17 - 19).- Beschwerde über die Nichtberücksichtigung bei der Neubesetzung des Lehrstuhls für Tierzucht, 12. September 1921 (Bl. 20).- Korrespondenz über die Empfehlung an die Universität Tiflis, 1921 (Bl. 23 - 23).- Entzug der venia legendi, 9. Februar 1927 (Bl. 25).- Rücknahme des Entzugs, 15. März 1927 (Bl. 27).- Abermaliger Entzug der venia legendi, 13. Dezember 1930 (Bl. 28). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Max Ludwig Adolf Muß (Bl. 1 - 10).- Gesuch um Anerkennung des Reifezeugnisses der Oberrealschule im Habilitationsverfahren, 30. Januar 1921 (Bl. 1).- Lebenslauf, 30. Januar 1921 (Bl. 2 - 3b).- Genehmigung einer Vorlesung über Theorie und Technik des modernen Bankwesens, 8. Mai 1921 (Bl. 6).- Erteilung der venia legendi für Volkswirtschaftslehre und Privatwirtschaftslehre an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 6. Mai 1921 (Bl. 7).- Ruf als ordentlicher Professor an der Universität Rostock und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1922 (Bl. 9). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Wilhelm Robert Martin Friedrich Oertel (Bl. 1 - 8).- Lebenslauf (Bl. 2).- Erteilung der venia legendi für Alte Geschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 17. Juli 1920 (Bl. 3).- Ruf als Professor an der Universität Graz und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1922 (Bl. 4 - 8). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Kurt Johannes (Hans) Freyer (Bl. 1 - 18).- Lebenslauf (Bl. 2 - 3).- Erteilung der venia legendi für Philosophie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 14. Februar 1920 (Bl. 5).- Genehmigung verschiedener Lehrveranstaltungen, 1920 (Bl. 6 - 7).- Erteilung von Lehraufträgen und dazugehöriger Vergütung (Bl. 8 - 9).- Bewilligung außerordentlicher Zuwendungen, 1922 (Bl. 10 - 14).- Ruf als Professor für Philosophie an der Universität Kiel und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1922 (Bl. 15 - 18). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Herbert Schöffler (Bl. 1 - 12).- Gesuch um außerordentliche Zuwendungen für eine Tagungsreise, 2. Mai 1922 (Bl. 1 - 2).- Bewilligung von 1.000 Mark, 15. Mai 1922 (Bl. 3).- Bericht über die Tagung (18. Allgemeiner Deutscher Neuphilologentag in Nürnberg, 6. - 9. Juni 1922) (Bl. 6 - 8).- "Das Satzgefüge. System Bauermeister" (Schautafel) (Bl. 9).- Ruf als ordentlicher Professor für englische Philologie an der Universität Bern und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1923 (Bl. 10 - 12). Enthält u.a.: Personalakte Privatdozent Dr. phil. Hermann Alexander Jakob Kees (Bl. 1 - 10).- Lebenslauf (Bl. 2 - 3).- Erteilung der venia legendi für Ägyptologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 23. November 1921 (Bl. 5).- Bewilligung eines monatlichen Unterhaltsbeitrags, 21. Februar 1923 (Bl. 6).- Ruf als ordentlicher Professor für Ägyptologie an der Universität Göttingen und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1924 (Bl. 7 - 10). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Erich Ernst Emil Bräunlich (Bl. 1 - 9).- Lebenslauf, 29. Juni 1922 (Bl. 2).- Erteilung der venia legendi für semitische Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 12. Dezember 1922 (Bl. 4).- Gesuch um Genehmigung einer Vorlesung "Einführung in das Äthiopische", 13. Dezember 1922 (Bl. 5).- Dankschreiben für die Gewährung eines Unterhaltsbeitrags, 20. Januar 1923 (Bl. 7).- Ruf als Privatdozent an die Universität Greifswald und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1923 (Bl. 8 - 9). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Karl Hermann Scheumann (Bl. 1 - 11).- Lebenslauf mit Publikationsverzeichnis, 10. Juli 1923 (Bl. 2 - 5).- Gesuch um Anerkennung des seminaristischen Reifezeugnisses und der Wahlfähigkeitsprüfung im Habilitationsverfahren, 10. Juli 1923 (Bl. 6 - 7).- Erteilung der venia legendi für Mineralogie und Petrographie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 21. März 1924 (Bl. 9).- Ruf als ordentlicher Professor für Mineralogie an der Universität Gießen und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1925 (Bl. 11). Enthält u.a.: Personalakte Privatdozent Dr. phil. Georg Max Jahn (Bl. 1 - 12).- Zulassung zu den Probeleistungen im Habilitationsverfahren, 1919 (Bl. 1, 10).- Lebenslauf, 19. Januar 1919 (Bl. 2 - 8).- Erteilung der venia legendi für Nationalökonomie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 10. Juli 1919 (Bl. 11).- Ruf als außerordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre und Sozialpolitik an der Technischen Hochschule Braunschweig und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1919 (Bl. 12). Personalakte Privatdozent Prof. Dr. phil. Gotthelf Bergsträßer (Bl. 1 - 3).- Verleihung des Eisernen Kreuzes II. Klasse für geleistete wissenschaftliche Arbeit bei einer Exkursion nach und durch Syrien und Palästina, 1918 (Bl. 1 - 3). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Karl Heinrich Meyer (Bl. 1 - 64).- Zulassung zu den Probeleistungen im Habilitationsverfahren, 1918 (Bl. 1).- Lebenslauf, 1. Oktober 1918 (Bl. 2 - 3).- Erteilung der venia legendi für slawische Philologie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 27. Januar 1920 (Bl. 5).- Bewilligung einer Reisebeihilfe aus der Albertstiftung an der Universität Leipzig, 1920 (Bl. 6 - 9).- Bericht über die finanzierte Studienreise nach Jugoslawien, 28. September 1920 (Bl. 10 - 14).- Einstellung als Bibliotheksassistent am Indogermanischen Institut der Universität Leipzig, 1920 (Bl. 15 - 16).- Bewilligung einer Wohnung (Bl. 16b).- Ablehnung einer Reisebeihilfe zur Teilnahme an der Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner in Münster i. Westfalen, 1923 (Bl. 17 - 18).- Genehmigung von Vorlesungen im Sommersemester 1924 (Bl. 19 - 20).- Außerordentliche Zuwendung, 1926 (Bl. 22 - 25).- Korrespondenz über die Entlassung aus der Assistentenstelle aufgrund wissenschaftlicher Nichteignung und diverser Differenzen mit anderen Wissenschaftlern, insbesondere Institutsdirektor Junker, und Erteilung eines Lehrauftrages, 1926 - 1927 (Bl. 26 - 58).- Umhabilitierung an die Universität Münster und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1927 (Bl. 59 - 64). Enthält u.a.: Personalakte Privatdozent Dr. phil. Joseph Hermann Hans Plischke (Bl. 1 - 9).- Lebenslauf (Bl. 2 - 4).- Erteilung der venia legendi für Völkerkunde an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 13. Mai 1924 (Bl. 5).- Ruf als außerordentlicher Professor an der Universität Göttingen und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1926 - 1928 (Bl. 6 - 9). Personalakte Privatdozent Dr. phil. Friedrich Metz (Bl. 1 - 11).- Lebenslauf (Bl. 2 - 5).- Zulassung zu den Probeleistungen im Habilitationsverfahren, 1926 (Bl. 6).- Erteilung der venia legendi für Geografie an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, 8. Mai 1926 (Bl. 7).- Ruf als ordentlicher Professor für Georgrafie an der Universität Innsbruck und Entlassung aus dem Lehrkörper der Universität Leipzig, 1928 (Bl. 8 - 11).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:04 MEZ
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