Wihelm Westphall, Domdekan in Paderborn, bekundet dem Edelherr Bernhard [VII.] zur Lippe, dass er nicht der Besitzer der Grafschaft Pyrmont sei und ihn jener im Streit um die Erblehnfolge nicht benachteiligt habe. Sein Diener und Kaplan habe ihm nach dem Tod des Hoppe mitgeteilt, dass das Lehen nach dem Aussterben der Grafen von Pyrmont an den Bischof von Paderborn, der zur Zeit der Bischof von Köln ist, falle. Hinsichtlich des Streits zwischen Bernhard und den von Quernheim wolle er seinen Bruder verständigen, der ihm antworten werde.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
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