Akten des Landgrafen Philipp: Verzeichnisse, Artikel (Von zwei undatierten Stücken ist es unsicher, ob sie hierher gehören.), Einnahmen- und Ausgabenregister
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.22 Schmalkaldischer Krieg bis zur Kapitulation von Halle
Juli 1546
Enthält: 1546 Juli. Verteilung der Truppen (Reiter und Landsknechte) auf die einzelnen Musterplätze. Die Reiter des Daniel Scheuernschloß, Eitel Philipps und Georgs Wolf v. Gudenberg. Artikel der Reiterbestallung. (Von zwei undatierten Stücken ist es unsicher, ob sie hierher gehören.) Bezahlung von Wartgeld an Reiter. Verrechnung des auf den Musterplätzen in den Ämtern Darmstadt und Eppstein für die Regimenter Bernhards v. Dalheim und Friedrichs v. Reifenberg durch die Kellner Ludwig Pfeilsticker zu Butzbach und Johann Sensenschmidt zu Lichtenberg Juli 14 ausgegebenen Gelder. Mängel in den Rechnungen der Hauptleute Schmelin und Eltlingen. Musterung des Rittmeisters Barthold v. Heimbruch. Soldordnung. Etat. Abkommen mit Bernhard v. Dalheim als Obersten des in Darmstadt gemusterten Haufens wegen der Besoldung
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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