Brief des Paulus Tucher aus Wittenberg an seinen Vater Linhart in Nürnberg
Vollständigen Titel anzeigen
E 29/IV Nr. 488
E 29/IV Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
Tucher/Ältere Linie/Briefarchiv
06.03.1545
Umfang/Beschreibung: 1 Bl., 2 beschr. Seiten, Papiersiegel mit dem Handlungszeichen der Tucher - flankiert von "P" und "T" = Siegel des Paul Tucher
Archivale
Bemerkungen: Heinrich Kleist diente der Lebenslauf des Hans Kolhase als Vorbild seines Michael Kohlhaas
Indexbegriff Person: Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen
Indexbegriff Person: Kohlhaas, Hans
Indexbegriff Person: Kohlhaas, Michel
Indexbegriff Person: Melanchthon, Philipp
Indexbegriff Person: Paumgartner, Hieronimus
Indexbegriff Person: Philipp (Landgraf von Hessen)
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Indexbegriff Person: Johann Friedrich I., Kurfürst von Sachsen
Indexbegriff Person: Kohlhaas, Hans
Indexbegriff Person: Kohlhaas, Michel
Indexbegriff Person: Melanchthon, Philipp
Indexbegriff Person: Paumgartner, Hieronimus
Indexbegriff Person: Philipp (Landgraf von Hessen)
Indexbegriff Person: Tucher, Linhart
Indexbegriff Person: Tucher, Paul
Indexbegriff Person: Zenckel, Endres
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Paulus Tucher (1524-1603) an Vater Linhart
Berlin
Nürnberg
Oldenburg
Torgau
Wittenberg
Brief
Entführung
Gefangenschaft
Verhandlung
Lösegeld
Landgraf von Hessen
Kurfürst von Sachsen
Magister
Fastnacht
Turnier
Schranken Turnier-
Hochzeit
Prinzen
Herzogin
Fuhrmann
Fehde
Absagebrief
Rache
Dörfer
Einäscherung
Rektor Uni Wittenberg
Siegel des Paul Tucher
Handelszeichen der Tucher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ