Abt Wolfhard von St. Emmeram bekundet, dass er die Wismad bei Alburg Richtung Mos und zwölf Äcker hinter Alburg im Feld nach Ober-/Mitterast (Äwst), im Straubinger vellde und in dem Feld nach Mos sowie einen Garten und Hofstatt pey der stigel und ein halbes Tagwerk Wismad in Ebraw, wie es zuvor Hans Pukchigl und seine Ehefrau Elisabeth in Alburg als Leibgeding innehatten und die zur Abtei des Klosters gehören, nun Otilie Puchtigler, Witwe, und Stefan, ihrem leiblichen Sohn, als Leibgeding gegen einen jährlichen Zins an die Abtei verliehen hat. S=A
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Abt Wolfhard von St. Emmeram bekundet, dass er die Wismad bei Alburg Richtung Mos und zwölf Äcker hinter Alburg im Feld nach Ober-/Mitterast (Äwst), im Straubinger vellde und in dem Feld nach Mos sowie einen Garten und Hofstatt pey der stigel und ein halbes Tagwerk Wismad in Ebraw, wie es zuvor Hans Pukchigl und seine Ehefrau Elisabeth in Alburg als Leibgeding innehatten und die zur Abtei des Klosters gehören, nun Otilie Puchtigler, Witwe, und Stefan, ihrem leiblichen Sohn, als Leibgeding gegen einen jährlichen Zins an die Abtei verliehen hat. S=A
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 1564
KU Regensburg-St. Emmeram F. 158
Registratursignatur/AZ: Kasten 8, Schublade Nr. 7, Nr. 18
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1449 Februar 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: ein an Pressel anhängendes Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen alls man zallt nach Kristi unsers herren gepurd vierzehen hundert und newnundviertzigkch jar dez nagsten erchtags nach unsrer lieben frawen tag zw Liechtmeßen.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1449
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: 17x33 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: Das ist geschehen alls man zallt nach Kristi unsers herren gepurd vierzehen hundert und newnundviertzigkch jar dez nagsten erchtags nach unsrer lieben frawen tag zw Liechtmeßen.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1449
Monat: 2
Tag: 4
Äußere Beschreibung: 17x33 cm
Strauss: Wolfhard, Abt von Sankt Emmeram
Pukchigl: Hans, von Alburg
Pukchigl: Elisabeth, Ehefrau des Hans
Puchtigler: Otilie
Puchtigler: Stefan, Sohn der Otilie
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Wolfhard Strauss
Alburg (krfr.St. Straubing)
Mos (bei Alburg, krfr.St. Straubing)
Oberast (krfr.St. Straubing)
Mitterast (krfr.St. Straubing)
Straubing (krfr.St.)
Ebraw (abgegangen, bei Alburg, krfr.St. Straubing)
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Abtei[amt]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:28 MESZ
CC0 1.0 Universell