Berufungs- und Revisionsurteile des Reichsarbeitsgerichts sowie der Zivil- und Strafsenate des RG: Bd. 2
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BArch R 3001/24010
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BArch R 3001 Reichsjustizministerium
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1940-1944
Enthält:
Strafsachen;
Rohrleger Anton Blatschek.- Versuchter Totschlag.- Urteil des II. Strafsenats vom 26. Febr. 1940;
Maurer Bernhard Lösing, Anton und Wilhelm Hönerlage.- Entziehung der Wehrpflicht.- Urteil des V. Strafsenats vom 6. März 1941;
Landwirt Gerd von Knebel Doeberitz, Privatgelehrter Dr. jur. Heinrich Jakob Moje, Reichshauptstellenleiter Paul Sülwald und Landwirt Johann Beckmann.- Betrug.- Urteil des V. Strafsenats vom 8. Mai 1941;
Kaufmann Albert Eickelmann.- Hoch- und Landesverrat.- Urteil des V. Strafsenats vom 26. Juni 1941;
Dreher Gerhard Meyer und Hobler Valentin Barthodziej.- Bruch des Arbeitsvertrags.- Urteil des V. Strafsenats vom 14. Juli 1941;
Arbeitsplaner Rudolf Bitter.- Landes- und Hochverrat.- Urteil des V. Strafsenats vom 22. Sept. 1941;
Kaufmann Cornelius de Boer und kaufmännischer Angestellter Burkhard Herrbach.- Bestechung.- Urteil des V. Strafsenats vom 12. Febr. 1942;
Elektroingenieur Franz Krautwurst.- Meineid.- Urteil des V. Strafsenats vom 9. März 1942;
Versteigerer Gerhard Harms.- Zersetzung der Wehrkraft.- Urteil des V. Strafsenats vom 30. März 1942;
Arthur Schädlich, Friedrich Reichert, Alfred Bege, Michael Urbaniak und Hermann Pahl.- Diebstahl.- Urteil des V. Strafsenats vom 4. Mai 1942;
Fabrikdirektor Ferdinand Rempel.- Unzulässige Verwendung von Treibstoff.- Urteil des V. Strafsenats vom 11. Juni 1942;
Gefreiter Dietrich Rank.- Schwarzsenden.- Urteil des V. Strafsenats vom 17. Dez. 1942;
Diplomingenieur Franz Strasser.- Schwere passive Bestechung.- Urteil des II. Strafsenats vom 25. März 1943;
Reichsbahnarbeiter Rupert Forster.- Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen.- Urteil des II. Strafsenats vom 19. Apr. 1943;
Drehermeister Fritz Abel.- Störung eines wehrwichtigen Betriebs.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1943;
Hilfsarbeiter Pierre Lagauche.- Verbrechen gegen die VO zum Schutz der Wehrkraft des deutschen Volkes.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1943;
Arbeiter Marcel de Bock.- Sachbeschädigung.- Urteil des II. Strafsenats vom 19. Aug. 1943;
Bäckerlehrling Jacques Delcroix.- Mord.- Urteil des II. Strafsenats vom 21. Okt. 1943;
Gauamtsleiter Erwin Schwarz.- Vergehen wider die Sittlichkeit.- Urteil des II. Strafsenats vom 21. Okt. 1943;
Herbert Balzer, Richard Neumann, Adolf Lobin, Martin Voß, Bruno Keller, Alfred Rohleder, Hermann Barthel und Erich Weber.- Gemeinschaftlicher Mord und Beihilfe zum Mord.- Urteil des II. Strafsenats vom 30. Sept. 1943;
Bauarbeiter Sergius Majle.- Verbrechen gegen die Polenstrafrechtsordnung.- Urteil des II. Strafsenats vom 10. Febr. 1944;
Praktischer Arzt Dr. Bernhard Propper.- Verbrechen der gewerbsmäßigen Abtreibung und der Wehrkraftzersetzung.- Urteil des II. Strafsenats vom 29. Juni 1944;
Pfarrer Dr. Wilhelm Jannasch.- Anleitung zur Straftat.- Urteil des II. Strafsenats vom 23. März 1944;
Hans-Joachim und Siegrid von Rohr, geb. von Borcke, und Luise Blessig.- Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1944;
Ingenieur Georg Kitzinger.- Leichtfertige Wehrmittelbeschädigung.- Urteil des II. Strafsenats vom 6. Juli 1944;
Französische Arbeiter Baptist und Josef Gaippe.- Vorsätzliche Körperverletzung bzw. Arbeitsuntreue.- Urteil des II. Strafsenats vom 29. Juni 1944;
Rudolf von Heininger, Willi Körbel, Kurt Hampe und Rudolf Müller-Schönhausen.- Bestechung.- Urteil des II. Strafsenats vom 14. Sept. 1944;
Techniker Philipp Lingens.- Fahrlässiger Falscheid.- Urteil des II. Strafsenats vom 9. Nov. 1944;
Prokurist Reinhard Kindler und Abteilungsleiter Oswald Wieske.- Vergehen gegen das Luftschutzgesetz.- Urteil des II. Strafsenats vom 2. Nov. 1944
Strafsachen;
Rohrleger Anton Blatschek.- Versuchter Totschlag.- Urteil des II. Strafsenats vom 26. Febr. 1940;
Maurer Bernhard Lösing, Anton und Wilhelm Hönerlage.- Entziehung der Wehrpflicht.- Urteil des V. Strafsenats vom 6. März 1941;
Landwirt Gerd von Knebel Doeberitz, Privatgelehrter Dr. jur. Heinrich Jakob Moje, Reichshauptstellenleiter Paul Sülwald und Landwirt Johann Beckmann.- Betrug.- Urteil des V. Strafsenats vom 8. Mai 1941;
Kaufmann Albert Eickelmann.- Hoch- und Landesverrat.- Urteil des V. Strafsenats vom 26. Juni 1941;
Dreher Gerhard Meyer und Hobler Valentin Barthodziej.- Bruch des Arbeitsvertrags.- Urteil des V. Strafsenats vom 14. Juli 1941;
Arbeitsplaner Rudolf Bitter.- Landes- und Hochverrat.- Urteil des V. Strafsenats vom 22. Sept. 1941;
Kaufmann Cornelius de Boer und kaufmännischer Angestellter Burkhard Herrbach.- Bestechung.- Urteil des V. Strafsenats vom 12. Febr. 1942;
Elektroingenieur Franz Krautwurst.- Meineid.- Urteil des V. Strafsenats vom 9. März 1942;
Versteigerer Gerhard Harms.- Zersetzung der Wehrkraft.- Urteil des V. Strafsenats vom 30. März 1942;
Arthur Schädlich, Friedrich Reichert, Alfred Bege, Michael Urbaniak und Hermann Pahl.- Diebstahl.- Urteil des V. Strafsenats vom 4. Mai 1942;
Fabrikdirektor Ferdinand Rempel.- Unzulässige Verwendung von Treibstoff.- Urteil des V. Strafsenats vom 11. Juni 1942;
Gefreiter Dietrich Rank.- Schwarzsenden.- Urteil des V. Strafsenats vom 17. Dez. 1942;
Diplomingenieur Franz Strasser.- Schwere passive Bestechung.- Urteil des II. Strafsenats vom 25. März 1943;
Reichsbahnarbeiter Rupert Forster.- Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen.- Urteil des II. Strafsenats vom 19. Apr. 1943;
Drehermeister Fritz Abel.- Störung eines wehrwichtigen Betriebs.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1943;
Hilfsarbeiter Pierre Lagauche.- Verbrechen gegen die VO zum Schutz der Wehrkraft des deutschen Volkes.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1943;
Arbeiter Marcel de Bock.- Sachbeschädigung.- Urteil des II. Strafsenats vom 19. Aug. 1943;
Bäckerlehrling Jacques Delcroix.- Mord.- Urteil des II. Strafsenats vom 21. Okt. 1943;
Gauamtsleiter Erwin Schwarz.- Vergehen wider die Sittlichkeit.- Urteil des II. Strafsenats vom 21. Okt. 1943;
Herbert Balzer, Richard Neumann, Adolf Lobin, Martin Voß, Bruno Keller, Alfred Rohleder, Hermann Barthel und Erich Weber.- Gemeinschaftlicher Mord und Beihilfe zum Mord.- Urteil des II. Strafsenats vom 30. Sept. 1943;
Bauarbeiter Sergius Majle.- Verbrechen gegen die Polenstrafrechtsordnung.- Urteil des II. Strafsenats vom 10. Febr. 1944;
Praktischer Arzt Dr. Bernhard Propper.- Verbrechen der gewerbsmäßigen Abtreibung und der Wehrkraftzersetzung.- Urteil des II. Strafsenats vom 29. Juni 1944;
Pfarrer Dr. Wilhelm Jannasch.- Anleitung zur Straftat.- Urteil des II. Strafsenats vom 23. März 1944;
Hans-Joachim und Siegrid von Rohr, geb. von Borcke, und Luise Blessig.- Verbotener Umgang mit Kriegsgefangenen.- Urteil des II. Strafsenats vom 13. Mai 1944;
Ingenieur Georg Kitzinger.- Leichtfertige Wehrmittelbeschädigung.- Urteil des II. Strafsenats vom 6. Juli 1944;
Französische Arbeiter Baptist und Josef Gaippe.- Vorsätzliche Körperverletzung bzw. Arbeitsuntreue.- Urteil des II. Strafsenats vom 29. Juni 1944;
Rudolf von Heininger, Willi Körbel, Kurt Hampe und Rudolf Müller-Schönhausen.- Bestechung.- Urteil des II. Strafsenats vom 14. Sept. 1944;
Techniker Philipp Lingens.- Fahrlässiger Falscheid.- Urteil des II. Strafsenats vom 9. Nov. 1944;
Prokurist Reinhard Kindler und Abteilungsleiter Oswald Wieske.- Vergehen gegen das Luftschutzgesetz.- Urteil des II. Strafsenats vom 2. Nov. 1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:43 MESZ