170 III, 963
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.3 1651-1675 >> . 1667
1667
Enthält u.a.: Störung der nassau-diezischen Rechte im Amt Löhnberg
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Geisteskrankheit des Grafen von Hatzfeld
Enthält u.a.: Grassieren einer Seuche in Westerburg
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Wilhelmine Sophie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Inspizierung der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Ächtung der Gräfin von Solms-Laubach durch ihre Freunde
Enthält u.a.: Neujahrsschreiben
Enthält u.a.: Geisteskrankheit des Grafen von Hatzfeld
Enthält u.a.: Grassieren einer Seuche in Westerburg
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Wilhelmine Sophie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Inspizierung der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Ächtung der Gräfin von Solms-Laubach durch ihre Freunde
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg, Friedrich Stümelius, Barth. Willius, Johann Heeser, Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg, Johann Konrad Geldenhauer, Fürst Anton Günther von Oldenburg, Fürst Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Bischof Ferdinand von Paderborn, Achaz von Hohenfeld, Gräfin Elisabeth Albertine von Solms-Laubach, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Johann Behl, Johann Matthias von Brambach, Fürst Johann Moritz von Nassau-Siegen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ
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