Schriftwechsel von Schatzmeister Lünnemann zu Rechnungsangelegenheiten
Vollständigen Titel anzeigen
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW, 207
13.6 Nr. 148
13.5 Gustav-Adolf-Werk der EKvW Gustav-Adolf-Werk der EKvW
Gustav-Adolf-Werk der EKvW >> Finanzverwaltung >> Verschiedenes zur Finanzverwaltung
1967 - 1970
Enthält u.a.: Prüfung der Jahresrechnung des Gustav-Adolf-Werkes und der Bonne-Weirich-Stiftung für 1969, 1966; Ergebnis der Kollekten für das Gustav-Adolf-Werk der EKvW 1968, 1967; Rechnungsberichte von Zweiggruppen; Liste der Spender im Jahr 1968, 1967; Gustav-Adolf-Arbeitstagung in Hamm, 1969; Übersicht über die von der Hauptgruppe Westfalen für Planobjekte im Ausland geleisteten Zahlungen, 1968, 1967; Provinzialtagung 1968 im Kirchenkreis Recklinghausen; Konfirmandengaben; Zuwendungen an die Bonne-Weirich-Stiftung, 1967; Dankschreiben für die gewährte Spende von 1000 DM zur Einweihung der der Pauluskirche in Ibbenbüren an das Gustav-Adolf-Werk-Westfalen sowie für mehrfache Anleihen aus der Bonne-Weirich-Stiftung, 1967; 125. Hauptversammlung des Westfälischen Gustav-Adolf-Werkes 1968 im Kirchenkreis Recklinghausen; Unterstützungsanträge bedürftiger Gemeinden aus dem In- und Ausland für Bau- und Instandsetzungsarbeiten kirchlicher Gebäude, 1968
Darin: Aufruf zur Frauenliebesgabe 1968 durch das Gustav-Adolf-Adolf-Werk der EKD
Darin: Aufruf zur Frauenliebesgabe 1968 durch das Gustav-Adolf-Adolf-Werk der EKD
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik)
- 05. Deposita von selbständigen Ämtern, Einrichtungen und Organisationen (Tektonik)
- 05.11 Mission und Ökumene (Tektonik)
- Gustav-Adolf-Werk der EKvW (Bestand)
- Finanzverwaltung (Gliederung)
- Verschiedenes zur Finanzverwaltung (Gliederung)