Eberhard Roet von Ansmetingen, öffentlicher Notar, beurkundet notariell, dass Eberhard von Königsegg, Komtur von Mainau, den Pfarrer von Überlingen, Dietrich de Prusia, und den Priester Heinrich Sailer sowie Divin (?) de Bemis und Heinrich Mittelhover von Kempen bevollmächtigt hat, um beim Papst die Bestätigung des vom Propst von St. Felix zu Zürich gesprochenen Urteils in der Sache des Deutschordenshauses Mainau mit dem Schismatiker Johann von Altstetten wegen einer gewissen Jahresrente zu erwirken.
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Eberhard Roet von Ansmetingen, öffentlicher Notar, beurkundet notariell, dass Eberhard von Königsegg, Komtur von Mainau, den Pfarrer von Überlingen, Dietrich de Prusia, und den Priester Heinrich Sailer sowie Divin (?) de Bemis und Heinrich Mittelhover von Kempen bevollmächtigt hat, um beim Papst die Bestätigung des vom Propst von St. Felix zu Zürich gesprochenen Urteils in der Sache des Deutschordenshauses Mainau mit dem Schismatiker Johann von Altstetten wegen einer gewissen Jahresrente zu erwirken.
XX. HA, Perg.-Urkk., Schieblade 108, Nr. 5
XX. HA, Perg.-Urkk. Pergamenturkunden
Pergamenturkunden >> 02 Äußere Angelegenheiten Preußens (Schieblade 19-108) >> 02.108 Schieblade 108 (Komtureien und Besitzungen im Reich)
1385 November 8.
Archivale
Hubatsch/Joachim, Regesta II, Nr. 1126
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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- 02 Äußere Angelegenheiten Preußens (Schieblade 19-108) (Gliederung)
- 02.108 Schieblade 108 (Komtureien und Besitzungen im Reich) (Gliederung)
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