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Vertrag zwischen Abt Marx und Konvent von Herrenalb und den Gemeinden Ober- und Unterderdingen, wie es bei Teilungen von Zinsgütern mit der Entrichtung der Landacht, bezüglich des Baus der Güter ect. gehalten werden solle.
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Vertrag zwischen Abt Marx und Konvent von Herrenalb und den Gemeinden Ober- und Unterderdingen, wie es bei Teilungen von Zinsgütern mit der Entrichtung der Landacht, bezüglich des Baus der Güter ect. gehalten werden solle.
1529 Januar 13 (Geben uff Mittwoch nach der H. dryer Kunig tag)
Urkunden
Siegler: Abt Marx von Herrenalb; Ludwig von Bernhausen, Vogt zu Vaihingen und Maulbronn; Wolf Ulrich von Flehingen
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Siegel
Vermerke: 2 Ausfertigungen (A 489 U 249 und U 250)
Bernhausen, Ludwig von; Ritter, um 1524-1594
Flehingen, Ulrich Wolf von
Herrenalb, Konvent
Bad Herrenalb CW; Kloster
Flehingen : Oberderdingen KA
Maulbronn PF; Vogt
Oberderdingen KA
Unterderdingen, aufgeg. in Oberderdingen KA
Vaihingen an der Enz LB; Vogt
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.