Vor den Schöffen Johann van Laewyck genannt Pylgrum und Philipp Ebels verkauft Katharina Borchartz, Witwe des Everhard Borchartz, Bäcker und Bürger in Neuss, Mutter und Vormund der unmündigen Kinder ihrer beiden Ehegatten - laut Bestallung in Pergament durch den Dechanten der Christianität und der geistlichen Jurisdiktion in Neuss Henrich Bruwer von Anrath vor den Zeugen Conrad Fabri, Priester des kölnischen Stifts und Andreas von Uda - dem Herrn Gottschalk vom Ausshem, Priester des kölnischen Stifts, eine jährliche Rente von 4 Goldgulden kurfürstlicher Münze und 4 Joachimstalern - harte Silbermünzen, wie sie in Köln gang und gebe sind - aus dem Haus ihrer Kinder Huppert und Katharina auf der Ecke ("orde") der Rheinstraße neben dem Haus genannt ''Zom Wolff'' und aus einer Scheune neben dem Kloster Marien Bergh

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