Wilhelm von Wisebeke [Vorst- ?] macht bekannt, daß er mit Zustimmung seiner rechten Erben, nämlich Dietrichs, Wilhelms, Johanns, Hadwigs, Irmgards, Miraldas und Bertas, der Äbtissin und dem Konvent des Zisterzienserinnenklosters Sterkrade drei Joch Ackerland gelegen uppen Dile [Olye ?] zu Laar im Kirchspiel Beeck (Beke) zu einem Zins von einem Pfennig, der jeweils am 11. November fällig ist und an das Gut des Ausstellers zu Stockum (Stochern) gezahlt werden soll, verkauft hat. Geschehen vor dem Gericht zu Beeck in Anwesenheit des Gerichtsvorsitzenden Gerhard gen. Kirghof, von dem Kanoniker zu Hamborn Heinrich Stecke, Albert gen. Hugtebruch, Borghard, dem Sohn von Borghard Stecke, Johann gen. Pols, Heinrich, dem Sohn des Marsilius, Winand, dem Sohn Mangolds, Everwin von Endorp, Rutger von Laar (Lare), Goswin, Sohn von Borghard Stecke, Gobelin gen. Cawlt, Gottfried Groteman. Sie haben den Richter Borghard Stecke und seinen Bruder Wolter um Besiegelung gebeten; diesem Wunsch haben sich Dietrich von Romesberge und Gerhard von Voerde, Verwandte der genannten Erben, angeschlossen. - Datum anno domini ... vigilia beate Agnetis.