Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände): Urkunden der Grafschaft Solms-Rödelheim (Bestand)
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B 9
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände)
(1131 -) 1255 - 1913
Enthält: Der Bestand - etwa 900 Stück aus der Zeit bis 1500, der Rest vor allem aus der Zeit vom 16. bis 18. Jahrhundert - umfasst außer zahlreichen Urkunden des Gesamtarchivs der Grafen von Solms einige bedeutende Vorprovenienzen. Enthalten sind in ihm außer einem größeren Teil des falkenstein-münzenbergischen Urkundenarchivs, das mit dem Tode Erzbischof Werners von Trier 1418 an die Gebrüder Bernhard und Johann v. Solms, die Söhne der Erbtochter Agnes v. Falkenstein, gefallen war, vor allem das Urkundenarchiv Franks XII. (d.Ä) v. Kronberg. Da dieser 1461 als letzter Vertreter des 'Ohrenstamms' ohne Hinterlassung von männlichen Erben starb, trat Kuno v. Solms-Lich, der Sohn seines vorverstorbenen Schwiegersohns Johann V., in seine Rechte ein. Einen weiteren Teilbestand bildet das Urkundenarchiv der Grafen Cratz v. Scharffenstein, das im 17. Jahrhundert über die mit Graf Johann August v. Solms verheiratete Gräfin Eleonore Barbara Cratz an die Grafen v. Solms-Rödelheim gelangte. Dokumentiert sind mit den Urkunden vor allem Ortschaften der Wetterau (besonders Friedberg, Rödelheim und Assenheim). Aus dem Senioratsarchiv des Gesamthauses Solms sind zahlreiche Lehnsbriefe und Lehnsreverse sowie Familien- und Erbverträge erhalten. Erwähnenswert sind Lehnsbriefe Kaiser Karls VI. und Josephs II. von 1712 und 1786 über die Reichslehen zu Rödelheim, Niederursel und Helblingshain (Nr. 1412), ein Teilungsrezess der Grafen v. Solms mit der Reichsstadt Frankfurt über die Gemeinschaft Niederursel (Nr. 2441), eine Vormundschaftsbestätigung Kaiser Karls VII. von 1742 (Nr. 1486), eine Vergleichsbestätigung Kaiser Franz' I. von 1749 im Streit zwischen dem Kloster Engelthal und der Gemeinde Höchst an der Nidder (Nr. 1490) und ein Schutzprivileg Kaiser Josephs II. von 1767 für dieses Kloster (Nr. 1512 ). - Von den Kopiaren sind in die Verzeichnung einbezogen das Kronberger Lehnskopiar von 1466 (B 9 Nr. 1937), ein Rödelheimer Kopiar aus der Mitte des 15. Jahrhunderts (B 9 Nr. 1944), ein 1438 angelegtes Kopialbuch des Vogts v. Ursel (B 9 Nr. 1945) und ein Kronbergisches Urkundenkopiar aus der Mitte des 15. Jahrhunderts (B 9 Nr. 2558).
Bestandsgeschichte: Die Urkunden dieses Bestands sind als Teil des ursprünglich in Schloss Assenheim lagernden Archivs der Grafen von Solms-Rödelheim im Februar 1970 durch Ankauf an das Staatsarchiv Darmstadt gelangt. Karl Herquet veröffentlichte 1891 eine Auswahl von Regesten aus diesem Bestand. 1943 erstellte Friedrich Uhlhorn ein zweibändiges maschinenschriftliches Repertorium, das 1959/60 im Staatsarchiv Darmstadt als vorläufiges Findmittel abgeschrieben wurde. In 1694 Nummern waren hier die wichtigsten Urkunden, wenngleich in ungleichmäßigen und umständlich formulierten Regesten erfasst. Die Neuordnung des Bestands durch Friedrich Battenberg ab 1979 beließ die ursprüngliche Nummernfolge mit kleineren Korrekturen (insb. Auflösung der Zwischennummern) und ordnete neu hinzugekommene Stücke ohne Rücksicht auf die Chronologie an die geschlossene Nummernfolge an.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch mit Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/b09_vorwort.pdf) (chronologische Urkundenregesten, unter Einbeziehung der Kopiare sowie der Urkundenbestände des gräflich-solmsischen Archivs zu Laubach und des fürstlich solmsischen Archivs zu Lich, insgesamt ca. 5.400 Urkunden, mit Indices): Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt, im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, bearb. von Friedrich Battenberg, Bd. 1-5, Darmstadt 1981-1986 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 15/1 - 5).
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Urkunden-Kopiare des Fürstlichen Archivs in Braunfels (6 Bände) sind als digitale Kopien vorhanden in Bestand X 2 Nr. 1001-1006 (über folgende Links abrufbar: 1001 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3232793), 1002 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758755), 1003 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v533188), 1004 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3863041), 1005 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758756), 1006 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2551272)).
Referent: Lars Adler
Findmittel: Online-Datenbank Arcinsys (aktuellster Stand)
Findmittel: [[https://digitalisate-he.arcinsys.de/hstad/b_9/findbuch.pdf|PDF-Findbuch]] (Stand 2006)
Findmittel: Urkunden-Kopiare des Fürstlichen Archivs in Braunfels (6 Bände) sind als digitale Kopien vorhanden in Bestand X 2 Nr. 1001-1006 (über folgende Links abrufbar: [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3232793|1001]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758755|1002]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v533188|1003]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3863041|1004]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758756|1005]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2551272|1006]]).
Findmittel: Gedrucktes Findbuch mit [[pdf:hstad/Vorworte/B09_Vorwort.pdf|Vorbemerkung]] (chronologische Urkundenregesten, unter Einbeziehung der Kopiare sowie der Urkundenbestände des gräflich-solmsischen Archivs zu Laubach und des fürstlich solmsischen Archivs zu Lich, insgesamt ca. 5.400 Urkunden, mit Indices): Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt, im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, bearb. von Friedrich Battenberg, Bd. 1-5, Darmstadt 1981-1986 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 15/1 - 5).
Benutzung: In den Bestand B 9 wurden auch Urkunden aufgenommen, die sich in anderen Archiven oder in anderen Beständen des Staatsarchivs befinden, z.B. in Handschriften. Bei diesen Urkunden steht im Signaturfeld „Nachweis“. Die tatsächliche Signatur findet sich in der Detailansicht im Feld „Weitere Überlieferung“.
Bestandsgeschichte: Die Urkunden dieses Bestands sind als Teil des ursprünglich in Schloss Assenheim lagernden Archivs der Grafen von Solms-Rödelheim im Februar 1970 durch Ankauf an das Staatsarchiv Darmstadt gelangt. Karl Herquet veröffentlichte 1891 eine Auswahl von Regesten aus diesem Bestand. 1943 erstellte Friedrich Uhlhorn ein zweibändiges maschinenschriftliches Repertorium, das 1959/60 im Staatsarchiv Darmstadt als vorläufiges Findmittel abgeschrieben wurde. In 1694 Nummern waren hier die wichtigsten Urkunden, wenngleich in ungleichmäßigen und umständlich formulierten Regesten erfasst. Die Neuordnung des Bestands durch Friedrich Battenberg ab 1979 beließ die ursprüngliche Nummernfolge mit kleineren Korrekturen (insb. Auflösung der Zwischennummern) und ordnete neu hinzugekommene Stücke ohne Rücksicht auf die Chronologie an die geschlossene Nummernfolge an.
Findmittel: Gedrucktes Findbuch mit Vorbemerkung (http://digitalisate-he.arcinsys.de/pdf/hstad/vorworte/b09_vorwort.pdf) (chronologische Urkundenregesten, unter Einbeziehung der Kopiare sowie der Urkundenbestände des gräflich-solmsischen Archivs zu Laubach und des fürstlich solmsischen Archivs zu Lich, insgesamt ca. 5.400 Urkunden, mit Indices): Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt, im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, bearb. von Friedrich Battenberg, Bd. 1-5, Darmstadt 1981-1986 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 15/1 - 5).
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Findmittel: Urkunden-Kopiare des Fürstlichen Archivs in Braunfels (6 Bände) sind als digitale Kopien vorhanden in Bestand X 2 Nr. 1001-1006 (über folgende Links abrufbar: 1001 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3232793), 1002 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758755), 1003 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v533188), 1004 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3863041), 1005 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758756), 1006 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2551272)).
Referent: Lars Adler
Findmittel: Online-Datenbank Arcinsys (aktuellster Stand)
Findmittel: [[https://digitalisate-he.arcinsys.de/hstad/b_9/findbuch.pdf|PDF-Findbuch]] (Stand 2006)
Findmittel: Urkunden-Kopiare des Fürstlichen Archivs in Braunfels (6 Bände) sind als digitale Kopien vorhanden in Bestand X 2 Nr. 1001-1006 (über folgende Links abrufbar: [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3232793|1001]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758755|1002]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v533188|1003]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3863041|1004]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v758756|1005]], [[https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2551272|1006]]).
Findmittel: Gedrucktes Findbuch mit [[pdf:hstad/Vorworte/B09_Vorwort.pdf|Vorbemerkung]] (chronologische Urkundenregesten, unter Einbeziehung der Kopiare sowie der Urkundenbestände des gräflich-solmsischen Archivs zu Laubach und des fürstlich solmsischen Archivs zu Lich, insgesamt ca. 5.400 Urkunden, mit Indices): Solmser Urkunden. Regesten zu den Urkundenbeständen und Kopiaren der Grafen und Fürsten von Solms im Staatsarchiv Darmstadt, im gräflichen Archiv zu Laubach und im fürstlichen Archiv zu Lich, bearb. von Friedrich Battenberg, Bd. 1-5, Darmstadt 1981-1986 (Repertorien des Hessischen Staatsarchivs Darmstadt 15/1 - 5).
Benutzung: In den Bestand B 9 wurden auch Urkunden aufgenommen, die sich in anderen Archiven oder in anderen Beständen des Staatsarchivs befinden, z.B. in Handschriften. Bei diesen Urkunden steht im Signaturfeld „Nachweis“. Die tatsächliche Signatur findet sich in der Detailansicht im Feld „Weitere Überlieferung“.
68 m, 2.717 Stück
Bestand
Korrespondierende Archivalien: außerdem: F 24 B Nr. 13 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3546826) (Kopialbuch des Klosters Engelthal aus dem 18. Jh.)
Korrespondierende Archivalien: E 12 Nr. 304-326 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g1922&page=1&reload=true&sorting=41) (Akten der Grafen v. Solms)
Korrespondierende Archivalien: Bestand F 24 A (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b3815)
Korrespondierende Archivalien: C 1 A Nr. 52 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v5373950) (Kopiar des Klosters Engelthal aus dem 17. Jh.), C 1 A Nr. 39 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2305141) (Solmsisches Kopialbuch von 1426) und C 1 A Nr. 40 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v4156033) (Solmsisches Kopialbuch von 1428) [alle Kopiare ins Repertorium einbezogen]
Korrespondierende Archivalien: X 2 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b6739) (Urkundenbestand Gräfliches Archiv Laubach)
Korrespondierende Archivalien: R 21 G (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b6293) (Siegelkartei)
Literatur: Friedrich Uhlhorn, Die Solmser Archive in der Wetterau, in: Archivalische Zeitschrift 39, 1930, S. 69 - 80
Korrespondierende Archivalien: E 12 Nr. 304-326 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g1922&page=1&reload=true&sorting=41) (Akten der Grafen v. Solms)
Korrespondierende Archivalien: E 12 Nr. 304-326 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g1922&page=1&reload=true&sorting=41) (Akten der Grafen v. Solms)
Korrespondierende Archivalien: Bestand F 24 A (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b3815)
Korrespondierende Archivalien: C 1 A Nr. 52 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v5373950) (Kopiar des Klosters Engelthal aus dem 17. Jh.), C 1 A Nr. 39 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v2305141) (Solmsisches Kopialbuch von 1426) und C 1 A Nr. 40 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v4156033) (Solmsisches Kopialbuch von 1428) [alle Kopiare ins Repertorium einbezogen]
Korrespondierende Archivalien: X 2 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b6739) (Urkundenbestand Gräfliches Archiv Laubach)
Korrespondierende Archivalien: R 21 G (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=b6293) (Siegelkartei)
Literatur: Friedrich Uhlhorn, Die Solmser Archive in der Wetterau, in: Archivalische Zeitschrift 39, 1930, S. 69 - 80
Korrespondierende Archivalien: E 12 Nr. 304-326 (https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/llist?nodeid=g1922&page=1&reload=true&sorting=41) (Akten der Grafen v. Solms)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ