Fotoalbum Bd. 13: 1963 - Juni 1964
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Bü 42
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 20/2 Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014)
Nachlass von Dr. Dr. Edith Schröder, geb. von Hübschmann, Ärztin und Psychologin (* 1925, + 2014) >> 9. Fotos
1963-1964
Enthält u.a.: Porträts von den Kindern Martina, Stefan, Bruno und Hans Schröder, 26.01.1963; Kinderfotos beim Kinderfasching, 16.02.1963; Dr. Lotte Schmid; Zeitungsartikel über den Dozenten Dr. Robert Günther; Urlaubsfotos aus Bad Gastein, 1963; Joachim Schröder mit Stipendiaten im Hotel Crescent, März 1963; Zeitungsartikel über Dr. Hans Hermann Ott und Joachim Schröder, 16.06.1963; Prof. Leibbrand beim Klavierspiel, 1963; Außenansicht des Bürgerspitals zu Würzburg, 02.05.1963; Abschiedsfeier von Joachim Schröder, 02.05.1963; Prof. Hans Franke bei der Abschiedsfeier von Joachim Schröder, 02.05.1963; Zeitungsartikel über Dr. Hans Hermann Ott und Joachim Schröder als neue ärztliche Direktoren am Bürgerhospital Würzburg, 30.05-06.06.1963; Edith Schröder im Arbeitszimmer von Dr. Polzin an der medizinischen Universität Würzburg, 1963; Geburtstag der Tochter Martina Schröder, 14.04.1963; Besuch von Ilse, Marina und Natascha Porakischwili in Würzburg, 04.07.1963; Einschulung von Sohn Stefan Schröder, 03.09.1963; Geburt von Andreas, Sohn von Erika und Bruno von Hübschmann, 04.09.1963; Edith Schröder mit Chick Chaiken, Weihnachten 1963; Prof. Hans Franke besucht Dr. Joachim Schröder im Bürgerhospital, 19.03.1964; Edith Schröder mit ihrer Mutter Catharina und ihrem Vater Woldemar von Hübschmann in Brüssel, 31.05-03.06.1964; Ediths Taufmutter Olga Thornton-Bauder zu Besuch, 16.06.1964; Gruppenfoto von Prof. Dennig, Prof. Scharpoff [?], Joachim Schröder und Prof. Demling beim Südwesteutschen Internisten Kongress in Stuttgart, 26.06.1964; Oberarzt Dr. Kindt beim Südwestdeutschen Internisten Kongress in Stuttgart, 26.06.1964; Zeitungsartikel über Joachim Schröder, welcher die Berufung als Chefarzt im Stuttgarter Bürgerhospital annimmt, 10.06.1963; Woldemar von Hübschmann im Seitenprofil
1 Band
Archivale
Chaiken, Chick
Franke, Hans
Günther, Robert
Hübschmann, Andreas von
Hübschmann, Bruno von
Hübschmann, Catharina von, geb. Wulffius
Hübschmann, Erika von
Hübschmann, Woldemar von
Leibbrand, Prof.
Ott, Hans Hermann; Arzt, 1918-1991
Porakischwili, Ilse
Porakischwili, Marina
Porakischwili, Natascha
Schmid, Lotte
Schröder, Bruno
Schröder, Hans
Schröder, Martina
Schröder, Stefan
Thornton-Bauder, Olga
Bad Gastein, Salzburger Land [A]
Stuttgart S; Bürgerhospital
Würzburg WÜ
Würzburg WÜ; Bürgerhospital
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ