Akten des Landgrafen Philipp (Vgl. Lenz, Briefwechsel mit Bucer III S. 72 ff.): Aufzeichnungen des Landgrafen, Feiges, Simon Bings und Sebastian Aitingers. Vertragsahschrift
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.16 Reichstag zu Regensburg 1541
März - Juni 1541
Enthält: 1541 März, April. Gespräche des Landgrafen mit dem Kaiser, Granvella, dem Herrn v. Praet, Naves und Gerhard Veltwyck über die Beschimpfung durch Herzog Heinrich von Braunschweig, Religionsvergleichung, Verhältnis zu Frankreich, Bayerns zweideutige Politik, Knechte in den Niederlanden und den Vorsitz bei dem Gespräch. Hildesheim u. die Herzöge Erich u. Heinrich
Enthält: Mai. Versuch des Kaisers, durch den Landgrafen auf Melanchthon einzuwirken und diesen von der Beeinflussung durch andere Theologen freizuhalten, und Gespräche über die Religionsvergleichung, überhaupt Bereitwilligkeit des Kaisers, in der Sache des Landgrafen alles zu tun, ehe wegen der Religion abgeschlossen werde. Entschluß des Kaisers, unter keinen Umständen auf Geldern zu verzichten, aber Bereitwilligkeit, Sachsen und Jülich abzufinden. - Der Kaiser, Frankreich und Mailand. Das Regensburger Buch. Die besonderen Wünsche des Landgrafen. Der Kaiser in seinem Verhältnis zu Herzog Moritz von Sachsen (dessen Belehnung) und Ulrich von Württemberg
Enthält: Juni. Absicht des Landgrafen, bald abzureisen. Die Lehre von dem Aufheben des Sakraments für die Kranken nach Granvellas Meinung der Hauptpunkt für die Vergleichung in der Religion. Beratung der Vertragspunkte zwischen dem Kaiser und dem Landgrafen mit Granvella und Naves. Der Vertrag vom 13. Juni (Ausf. im Samtarchive II 8, 5.) und seine Ratifikation durch König Ferdinand (Ausf. im Samtarchive II 12, 7.)
Enthält: Mai. Versuch des Kaisers, durch den Landgrafen auf Melanchthon einzuwirken und diesen von der Beeinflussung durch andere Theologen freizuhalten, und Gespräche über die Religionsvergleichung, überhaupt Bereitwilligkeit des Kaisers, in der Sache des Landgrafen alles zu tun, ehe wegen der Religion abgeschlossen werde. Entschluß des Kaisers, unter keinen Umständen auf Geldern zu verzichten, aber Bereitwilligkeit, Sachsen und Jülich abzufinden. - Der Kaiser, Frankreich und Mailand. Das Regensburger Buch. Die besonderen Wünsche des Landgrafen. Der Kaiser in seinem Verhältnis zu Herzog Moritz von Sachsen (dessen Belehnung) und Ulrich von Württemberg
Enthält: Juni. Absicht des Landgrafen, bald abzureisen. Die Lehre von dem Aufheben des Sakraments für die Kranken nach Granvellas Meinung der Hauptpunkt für die Vergleichung in der Religion. Beratung der Vertragspunkte zwischen dem Kaiser und dem Landgrafen mit Granvella und Naves. Der Vertrag vom 13. Juni (Ausf. im Samtarchive II 8, 5.) und seine Ratifikation durch König Ferdinand (Ausf. im Samtarchive II 12, 7.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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