Petitionen ad acta: ungeeignete Eingaben (Landtag 1913/1914)
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Landtag 2, BayHStA, Landtag 10165
VI/ B 41 a
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss
Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss >> 5. Ausschuss VI: Petitionen >> 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen
1912 - 1914
Amtsbücher / Akten
ger
Band im Findbuch: 1
Medium: A = Analoges Archivalie
Medium: A = Analoges Archivalie
Vornehm, Andreas
Schluttenhofer, Michael
Baumann, Georg
Compensis, Michael
Hofbauer, Joseph
Langwieser, Ludwig
Herrmannsdörfer, Adam
Hackl, Heinrich
Schreitmüller, Joseph
Köstler, Simon
Dehn, Rosalia
Stöhr, Johann
Müller, Theodor
Füglein, Christian
Wohlhöfner, Johann
Gerner, Anna
Lanzl, Michael
Schmid, Sebastian
Schaub, Eduard
Mayer, Sebastian
Scherzer, Theresia
Burkhäuser, Michael
Pals, Alois
Wachenheim (Pfalz), Schaumweinfabrik
Bad Dürkheim (Pfalz), Sektkellerei
Würzburg, Sektkellerei Oppmann
Dernbach (Pfalz), Wandergewerbescheine
Ramberg (Pfalz), Wandergewerbescheine
Pfalz, Architektenverein
Rogging (Gde. Pfakofen/Lkr. Regensburg), Gastwirtschaftskonzession
Petitionen (ungeeignete)
Schaumweinbesteuerung
Lebensversicherung
Werkskassen
Architekten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:41 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 2 Abteilung II: Neuere Bestände (Tektonik)
- 2.1 Parlamentarische Körperschaften (Tektonik)
- 2.1.1 Landtag (Tektonik)
- Landtag (Bestand)
- Landtag 2: Kammer der Abgeordneten I., II., III., V. und VI. Ausschuss (Bestand)
- 5. Ausschuss VI: Petitionen (Gliederung)
- 5.2 Im Plenum nicht behandelte Petitionen (Gliederung)