Mitgliederwahlen der Abteilung Darstellende Kunst
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AdK-W 67
67
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 04. Wahlen >> 04.03 Mitgliederwahlen
1959 - 1961
Enthält: - Stimmzettel, Wahlvorschläge, Zuwahlprotokolle vom 24. April 1959 (Bl. 105-107) und 19./20. November 1961 (Bl. 52/53) 1959: - Wahlvorschläge: Carl Ebert - Zuwahl zum außerordentlichen Mitglied: Carl Ebert (Bl. 105-107) - Vermerk über die Wahl von Carl Ebert (Bl. 108-112) - Schreiben von Carl Ebert betr. Ablehung der Mitgliedschaft (Bl. 113, 115) - Protokollauszug der Abteilungssitzung vom 11. November 1959 betr. Zuwahl-Modalitäten (Bl. 83) 1960: - Schriftwechsel des Abteilungsleiters der Darstellenden Kunst, Ludwig Berger betr. Zuwahl Tilla Durieux (Bl. 76-82) - Vermerk betr. Wahlvorschläge der Abteilung Darstellende Kunst (Bl. 71) 1961: - Wahlvorschläge: Boleslav Barlog, O. E. Hasse, Martin Held, Fritz Kortner, Paula Wessely, Tilla Durieux, Jean Renoir, Rene Clair, Josef von Sternberg - Zuwahl zu ordentlichen Mitgliedern: Tilla Durieux, O. E. Hasse, Martin Held, Günter Rennert (Bl. 52/53) - Zuwahl zu außerordentlichen Mitgliedern: Rene Clair, Fritz Kortner, Jean Renoir, Josef von Sternberg, Paula Wessely (Bl. 52/53)
Bl. 52-115 (da Vorgang getrennt wurde, beginnt die Blattzählung bei Bl. 52)
Akte
Beschriftung: Registratursignatur: 3192 V -1
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:06 MEZ