Unterstützungsbeiträge für junge Holzschuher
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E 49/II Nr. 602
E 49/II Holzschuher/Akten und Rechnungen
Holzschuher/Akten und Rechnungen
1815 - 1861
Enthält:
Verzeichnisse der Unterstützungsbeiträge für junge männliche Holzschuher, basierend auf einem Familienbeschluss von 1849, wonach vom 6. bis zum 10. Lebensjahr 50 fl, vom 10. bis zum 14. Lebensjahr 100 fl, und vom 14. bis zum 20. Lebensjahr 150 fl gezahlt werden können. Verweis auf das "Decretenbuch" Seite 201v, (und?) Fasz. Konferenzprotokolle vom Jahre 1815 (siehe Nr.627).
Genannt sind:
1857 - 1859: Sigmund Karl Friedrich Hugo, Sohn des Kammerherrn und Rentbeamten. Dabei ein Gesuch des Vaters von 1859 mit der Bitte um Fortzahlung, da der Sohn wegen Krankheit in seinen Gymnasialstudien sehr zurückgeworfen worden sei. Weitere Bitte um Unterstützung während des Studiums in Erlangen.
1857 - 1861: Rudolph Carl Friedrich Leopold Sigmund in Samarang. (Vgl. Nr.603)
1857 - 1861: Johann Friedrich Sigmund Karl Eberhard, Sohn des Auditors (Letzterer 1860 als verstorben bezeichnet). 1857 Vermerk, dass ein Zeugnis der Aufnahme in eine Taubstummen-Unterrichtsanstalt vorgelegt wurde. (Vgl. Nr.604)
1861: Rudolph Carl Sigmund, und Franz Sigmund, und Wilhelm Sigmund, Söhne des Landkommissars in Landau.
Verzeichnisse der Unterstützungsbeiträge für junge männliche Holzschuher, basierend auf einem Familienbeschluss von 1849, wonach vom 6. bis zum 10. Lebensjahr 50 fl, vom 10. bis zum 14. Lebensjahr 100 fl, und vom 14. bis zum 20. Lebensjahr 150 fl gezahlt werden können. Verweis auf das "Decretenbuch" Seite 201v, (und?) Fasz. Konferenzprotokolle vom Jahre 1815 (siehe Nr.627).
Genannt sind:
1857 - 1859: Sigmund Karl Friedrich Hugo, Sohn des Kammerherrn und Rentbeamten. Dabei ein Gesuch des Vaters von 1859 mit der Bitte um Fortzahlung, da der Sohn wegen Krankheit in seinen Gymnasialstudien sehr zurückgeworfen worden sei. Weitere Bitte um Unterstützung während des Studiums in Erlangen.
1857 - 1861: Rudolph Carl Friedrich Leopold Sigmund in Samarang. (Vgl. Nr.603)
1857 - 1861: Johann Friedrich Sigmund Karl Eberhard, Sohn des Auditors (Letzterer 1860 als verstorben bezeichnet). 1857 Vermerk, dass ein Zeugnis der Aufnahme in eine Taubstummen-Unterrichtsanstalt vorgelegt wurde. (Vgl. Nr.604)
1861: Rudolph Carl Sigmund, und Franz Sigmund, und Wilhelm Sigmund, Söhne des Landkommissars in Landau.
Archivale
Indexbegriff Person: Holzschuher, Franz Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Friedrich Sigmund Karl Eberhard
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Friedrich Leopold Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Sigmund Karl Friedrich Hugo
Indexbegriff Person: Holzschuher, Wilhelm Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Darlehen und Hypotheken (Gläubiger)
Indexbegriff Person: Holzschuher, Johann Friedrich Sigmund Karl Eberhard
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Friedrich Leopold Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Rudolf Karl Sigmund
Indexbegriff Person: Holzschuher, Sigmund Karl Friedrich Hugo
Indexbegriff Person: Holzschuher, Wilhelm Sigmund
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Darlehen und Hypotheken (Gläubiger)
Erlangen
Landau
Samarang auf Java (Indonesien)
Unterstützung
Familienbeschluss
Dekretenbuch (Holzschuher)
Konferenzprotokoll
Kammerherr
Rentbeamter
Gymnasium
Studium
Krankheit
Auditor
Taubstummenschule
Landkommissar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ