Peter, Probst des Augustiner Ordens zu Suben, läßt auf Bitten des Abtes Angelus von Formpach hin durch den öffentl. Notar Nikolaus Ödenhauser, Kleriker des Brichsner Bistums, 12 von bayer. Fürsten dem Kloster Formpach gegebenen Briefe vidimieren. Es sind dies folgende: 1. Herzog Heinriche vom 10. Juli 1260 (Urk. Nr. 21a). 2. Herzog Ottos vom 21. Juli 1295 (Urk. Nr. 23a). 3. der Herzöge Otto u. Stephan vom 24. Juli 1304 (Urk. Nr. 25). 4. " " " " vom 24. August 1305 (Urk. Nr. 26a). 5. " " " " vom 13. Mai 1308 (Urk. Nr. 27). 6. Kaiser Ludwigs vom 11. September 1341 (Urk. Nr. 28a). 7. " " " 11. September 1341 ( Urk. Nr. 28/165). 8. " " " 11. September 1341 ( Urk. Nr. 28/ 166). 9. " " " 22. April 1343 (Urk. Nr. 28/ 167). 10. Herzog Stephans vom 28. August 1359 (Urk. Nr. 30). Herzog Heinrichs vom 12. September 1411 (Urk. Nr. 50a). Herzog Heinrichs vom 24. August 1444 (Urk. Nr. 67a). S: der Aussteller
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Peter, Probst des Augustiner Ordens zu Suben, läßt auf Bitten des Abtes Angelus von Formpach hin durch den öffentl. Notar Nikolaus Ödenhauser, Kleriker des Brichsner Bistums, 12 von bayer. Fürsten dem Kloster Formpach gegebenen Briefe vidimieren. Es sind dies folgende: 1. Herzog Heinriche vom 10. Juli 1260 (Urk. Nr. 21a). 2. Herzog Ottos vom 21. Juli 1295 (Urk. Nr. 23a). 3. der Herzöge Otto u. Stephan vom 24. Juli 1304 (Urk. Nr. 25). 4. " " " " vom 24. August 1305 (Urk. Nr. 26a). 5. " " " " vom 13. Mai 1308 (Urk. Nr. 27). 6. Kaiser Ludwigs vom 11. September 1341 (Urk. Nr. 28a). 7. " " " 11. September 1341 ( Urk. Nr. 28/165). 8. " " " 11. September 1341 ( Urk. Nr. 28/ 166). 9. " " " 22. April 1343 (Urk. Nr. 28/ 167). 10. Herzog Stephans vom 28. August 1359 (Urk. Nr. 30). Herzog Heinrichs vom 12. September 1411 (Urk. Nr. 50a). Herzog Heinrichs vom 24. August 1444 (Urk. Nr. 67a). S: der Aussteller
Kloster Formbach Urkunden, BayHStA, Kloster Formbach Urkunden 100
Kloster Formbach Urkunden
Kloster Formbach Urkunden >> Urkunden
1512 August 29
Hinweis: die Urkunde unter 2. ist in 1. enthalten
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: beschädigtes Siegel an Seidenschnur anhängend
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Vornbach
Originaldatierung: Beschechen in dem vorgemelten Gotzhaus Formpach in der newen Stuben der Abtey 1512 am Sonntag des 29. Tags des Monats Augusti usw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Pergamentlibell mit 8 Blättern
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Vornbach
Originaldatierung: Beschechen in dem vorgemelten Gotzhaus Formpach in der newen Stuben der Abtey 1512 am Sonntag des 29. Tags des Monats Augusti usw.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1512
Monat: 8
Tag: 29
Äußere Beschreibung: Pergamentlibell mit 8 Blättern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ