Bekämpfung der Kriminalität unter den poln. und sowjetruss. Zivilarbeitern (Ermächtigung für die Kriminalpolizei zur selbständigen Ahndung von Delikten der kleineren und mittleren Kriminalität).
Vollständigen Titel anzeigen
0.4, 075/2263a
former reference number: Allgemeines 21
former reference number: 319, Folio 164
former reference number: Aktenzeichen des Absenders: III A4(neu) -296/44
DE ITS 0.4 Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung
Kartei der „Sachdokumente“ der Sammlungsgruppe Inhaftierung und Verfolgung >> chronologisches Verzeichnis >> 1944
04.12.1944
Adressat: die Kripo(leit)stellen
Schriftenreihe des Reichskriminalpolizeiamtes Nr. 15 "Vorbeugende Verbrechungsbekämpfung"
Rd. Erl. des Reichsführers-SS vom 19.03.1943 - SII A2 Nr. 57/43-176, Bef. Bl. S.86 und Richtlinien hierzu, Rd. Erl. des Chefs der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes vom 10.05.1943 - V A2 Nr. 557/43
Rd. Erl. des Reichsministers des Innern vom 14.12.1937 - Pol. S. Kr.3 Nr. 1682/37 - 2098
Rd. Erl. des Reichskriminalpolizeiamtes vom 04.04.1938 i. d. F. vom 08.04.1942
Rd. Erl. des Reichssicherheitshauptamtes vom 31.03.1943 - VA 2 Nr. 387/43.
Schriftenreihe des Reichskriminalpolizeiamtes Nr. 15 "Vorbeugende Verbrechungsbekämpfung"
Rd. Erl. des Reichsführers-SS vom 19.03.1943 - SII A2 Nr. 57/43-176, Bef. Bl. S.86 und Richtlinien hierzu, Rd. Erl. des Chefs der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes vom 10.05.1943 - V A2 Nr. 557/43
Rd. Erl. des Reichsministers des Innern vom 14.12.1937 - Pol. S. Kr.3 Nr. 1682/37 - 2098
Rd. Erl. des Reichskriminalpolizeiamtes vom 04.04.1938 i. d. F. vom 08.04.1942
Rd. Erl. des Reichssicherheitshauptamtes vom 31.03.1943 - VA 2 Nr. 387/43.
Chef der Sicherheitspolizei und des Sicherheitsdienstes, Berlin
Art: Vervielfältigung
Archivale
Verwandtes Material: Erlass vom 30.06.1943 - III A 5b Nr. 187/43-176-3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2025, 09:19 MESZ