Kollatur und Verleihung des Stipendiums des akademischen Erinnerungsfestes der Niederlausitzer
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23C 1612 (987583)
23C (1711959) Rep. 23C Niederlausitzische Stände
Rep. 23C Niederlausitzische Stände >> Rep. 23C Niederlausitzische Stände - Akten >> Betätigung auf den Gebieten der allgemeinen Landesangelegenheiten >> Stipendien
1824-1858
Enthält u. a.: Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1824. - Abschrift der Gründungsurkunde des Stipendiums. - Bittgesuch des Pfarrers Petri zu Luckau für seinen Sohn Karl Heinrich. - Lateinisches Bewerbungsschreiben des Karl Heinrich Petris. - Bittgesuch des Kaufmanns Paulisen für seinen Sohn Friedrich August. - Ausführliches Bittgesuch des Wundarztes Gottlob Moritz Krieger wegen Verleihung des Stipendiums an seinen Sohn für ein Theologie-Stipendium. - Bittgesuch des Johann Gottlieb Trimoldt (Trimolt) aus Lübbenau. - Empfehlungsschreiben des Lübbener Gymnasialdirektors für Johann Gottlieb Trimoldt. - Auszug aus dem Niederlausitzer Landtagsschluss 1826 zur Verleihung des Stipendiums. - Auszüge aus den Antwortschreiben an die Bewerber um das Stipendium. - Auszug aus dem Landtagsschluss 1829 zur Verleihung des Stipendiums. - Bittgesuch des Lieberoser Bürgermeisters Heym für seinen ältesten Sohn Wilhelm Albert. - Entlassungszeugnis des Gubener Gymnasialdirektors für Albert Wilhelm Heym. - Bittgesuch des Diakons Krüger zu Lübbenau für seinen Sohn Amatus Hermann Krüger. - Bittgesuch des Studenten Merkel zu Schenkendorf. - Bittgesuch des Hugo Emil William Geißler zu Luckau. - Benachrichtigungen an die Stipendienbewerber. - Bittgesuch des Wilhelm Zimmermann zu Luckau. - Empfehlungsschreiben des Luckauer Gymnasialdirektors für Johannes Gottlieb Lehmann. - Dankschreiben des Ernst Gaebler zu Frankfurt (Oder). - Entlassungszeugnis von Johannes Wilhelm Ernst Gaebler. - Lateinisches Bittgesuch des Herrn Apitz. - Empfehlungsschreiben des Luckauer Gymnasialdirektors für Karl Friedrich Apitz. - Bittgesuch des Oberlandesgerichtslehnssekretärs Wilhelmi zu Frankfurt (Oder) für seinen Sohn. - Bescheinigung über die Bedürftigkeit des Herrn Wilhelmi. - Benachrichtigungen für die Stipendienbewerber. - Dankschreiben des Herrn Ulrici für den Studenten Gaebeler. - Bittgesuch des Hofrichters der Herrschaft Straupitz Rödenbeck für seinen Sohn Reinhard Gottfried. - Abgangszeugnis des Luckauer Gymnasialdirektors für Reinhard Gottfried Rödenbeck. - Bittgesuch des Neuzeller Stiftarztes Schwartz für seinen Sohn Rudolf. - Abgangsbescheinigung vom Gubener Gymnasialdirektor für Rudolf Schwartz (fol. 50). - Zweites Bittgesuch des Neuzeller Stiftarztes Schwartz. - Empfehlungsschreiben des Greifswalder Gymnasialdirektors Breithaupt für Rudolf Schwarz. - Bittgesuch des Theologiestudenten Eduard Burdach aus Kohlo. - Entlassungszeugnis der Frankeschen Stiftungen Halle für Eduard Burdach. - Empfehlungsschreiben des Oberinspektors der Waisenanstalt der Franckeschen Stiftung Dr. Steinberg für Eduard Burdach. - Empfehlungsschreiben des Dekans der Hallenser Theologischen Fakultät für Eduard Burdach. - Bedürftigkeitsbescheid für Eduard Burdach. - Lateinisches Bittschreiben des Studenten Karl Hubert aus Doberlug. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Karl Hubert. - Bedürftigkeitsbescheid für Karl Hubert. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Karl Hubert. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums mit Bewerberliste. - Mitteilungen an die Bewerber und Behörden. - Bewerbungsschreiben des Studenten Carl Lehmann zu Luckau. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Johann Karl Lehmann. - Verschiedene Bittgesuche des Oberlandesgerichtslehnssekretärs Wilhelmi zu Frankfurt (Oder) für seinen Sohn. - Vorläufiges Schulzeugnis des Gubener Gymnasiums für Rudolph Heinrich Ottomar Wilhelmi. - Dankschreiben des Stiftarztes Schwartz zu Neuzelle. - Bittgesuche des Stiftarztes Schwartz. - Sittenzeugnis der Universität Greifswald für Ludwig Rudolph Schwartz. - Lateinischer Aufsatz von Rudolf Schwarz. - Attest des Gubener Gymnasiums für Hermann Schwarz. - Reifezeugnis des Gubener Gymnasiums für August Hermann Schwarz (Schwartz). - Bittgesuch der Mathilde Richter für ihren Bruder Ernst. - Armenzeugnis für Ernst Louis Richter. - Hinweis auf die herausgenommenen Unterlagen zum Gesuch des Studenten Kürten (fol. 100). - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Benachrichtigungen an die Bewerber. - Bittgesuch des Theologiestudenten Albert Krahner zu Luckau. - Begleitschreiben des Superintendenten Krahner. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Selmar Albert Heinrich Krahner. - Reifezeugnis für Albert Krahner. - Bittgesuch des Hauptsparkassenkontrolleurs Kürten für seinen Waldemar. - Reifezeugnis des Gymnasiums Luckau für Waldemar Kürten. - Bittgesuch des Theologiestudenten Franz Paul zu Berlin. - Bedürftigkeitsnachweis für Franz August Julius Paul. - Vorlesungsverzeichnis des Studenten Franz Paul. - Reifezeugnis des Gubener Gymnasiums für Franz Paul. - Nachweis der Theologischen Fakultät Berlin über den regelmäßigen Vorlesungsbesuch für Franz Paul. - Sittenzeugnis für Franz Paul. - Bittgesuch des Studenten Zeidler zu Greifswald. - Sittenzeugnis der Universität Greifswald für den Studenten Zeidler. - Bittgesuch des Studenten Julius Gohlenz zu Berlin. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Bittgesuch des Oberpfarrers Zillich zu Reppen für seinen Sohn Johannes. - Reifezeugnis der Landesschule Pforta für Johannes Zillich. - Geburtsnachweis aus dem Kirchenbuch von Lieskau für Johannes Zillich. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Johannes Zillich. - Bittgesuch des Konsistorial- und Regierungsrates Roth zu Köslin für seinen Sohn Ernst Wilhelm. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums mit Bewerberliste. - Erneutes Bittgesuch des Konsistorial- und Regierungsrates Roth zu Köslin für seinen Sohn Ernst Wilhelm. - Reifezeugnis des Gymnasiums Köslin für Ernst Wilhelm Roth. - Dankschreiben des Theologiestudenten Johannes Zillich (Züllich). - Bittgesuch des Theologiestudenten Moritz Salomo zu Halle . - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Ehregott Carl Moritz Salomo. - Bittgesuch des Jurastudenten Carl Eisermann zu Berlin. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Antwortschreiben an die Bewerber. - Dankschreiben des Theologiestudenten Moritz Salomo zu Sallgast (fol. 151). - Bittgesuch des Studenten Moritz Salomo zu Halle. - Bittgesuch des Theologiestudenten Friedrich Wilhelm Zehme zu Berlin. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Friedrich Wilhelm Zehme. - Verzeichnis der besuchten Vorlesungen von Friedrich Wilhelm Zehme. - Empfehlungsschreiben des Magistrats von Sonnewalde für Karl Christian Emil Zehne und seinen Bruder Friedrich Wilhelm. - Bittgesuch des Kantors und Lehrers Heinrich Pohlenz für seinen Sohn Hermann. - Reifezeugnis des Cottbuser Gymnasiums für Friedrich Gustav Hermann Pohlenz. - Bedürftigkeitsnachweis für den Lehrer Pohlenz. - Bittgesuch des Konrektors Dr. Vetter für seinen Sohn Otto. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Johannes Julius Otto Vetter. - Bedürftigkeitsnachweis für Otto Vetter. - Nachweis über den regelmäßigen Besuch der Vorlesungen bei Professor Dr. Kuntz für Otto Vetter. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Antwortkonzepte an die Bewerber. - Begleitschreiben des Gymnasialdirektors Kreyenberg zu Luckau. - Bittgesuch des Pastors Junge für seinen Sohn Eduard. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Eduard Carl Daniel Junge. - Bedürftigkeitsnachweis für Eduard Junge. - Studienarbeit "De psalmo vicesimo secundo" von Eduard Junge. - Antwortkonzepte an die Bewerber. - Bittgesuch des Theologiestudenten Ernst Gustav Dietrich zu Halle. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Ernst Gustav Dietrich. - Erneute Bittgesuche des Studenten Ernst Gustav Dietrich. - Reifezeugnis des Cottbuser Gymnasiums für Ernst Gustav Dietrich. - Bittgesuch des Theologiestudenten Friedrich Feschner zu Halle. - Immatrikulationsnachweis der Universität Halle-Wittenberg für Johann Friedrich Feschner. - Bedürftigkeitsnachweis für Friedrich Feschner (fol. 200). - Reifezeugnis des Cottbuser Gymnasiums für Friedrich Feschner. - Bittgesuch des Jurastudenten Heinrich Ahlemann. - Reifezeugnis des Gubener Gymnasiums für Friedrich Gottlob Heinrich Ahlemann. - Sittenzeugnis für Heinrich Ahlemann. - Einladungsschreiben des Dr. Vetter an den Generalsuperintendenten Hupe zur gemeinsamen Beratung über die Stipendienvergabe. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Antwortkonzepte an die Bewerber. - Begleitschreiben des Jurastudenten Heinrich Ahlemann zu Greifswald. - Studienschrift "De bons fide atque titulo in juris Romani doctrina de usucapionibus" von Heinrich Ahlemann. - Begleitschreiben des Ernst Gustav Dietrich mit Antwortkonzept. - Studienarbeit "De angelo Jehovae" von Ernst Gustav Dietrich. - Bittgesuch des Kreisphysikus Dr. Nicolai für seinen Sohn Friedrich Wilhelm. - Reifezeugnis des Cottbuser Gymnasiums für Wilhelm Nicolai. - Bittgesuch der Frau Müller zu Senftenberg für ihren Sohn Max. - Bittgesuch des Regierungsbeamten Müller für seinen Sohn Max. - Bittgesuch der verwitweten Hebamme Heller für ihren Sohn Eduard Ferdinand. - Reifezeugnis des Luckauer Gymnasiums für Eduard Ferdindand Heller (fol. 250). - Bericht über die Verleihung des Stipendiums. - Begleitschreiben vom Medizinstudenten Eduard Heller. - Studienaufsatz "De nervorum textura". - Erneute Bittgesuche des Regierungsgrameters Müller. - Schreiben des Landsyndikus zum Fall des Studenten Heller. - Antwortkonzeptionen an die Bewerber. - Begleitschreiben des Medizinstudenten Eduard Heller. - Immatrikulationsnachweis der Militärärztlichen Bildungsanstalt Berlin für Eduard Heller. - Studienarbeit "Über die Eigenwärme der Erde" von Eduard Heller. - Empfehlungsschreiben des Herrn von Kaempff für den Sohn Alexander Emil des Lehrers Franz zu Guben. - Bericht über die Verleihung des Stipendiums.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:05 MESZ
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