Verzeichnis und Auszüge aus hoch- und deutschmeisterischen Landesverordnungen, 1490-1805; darin: Bestätigung durch König Ferdinand [I.] unter Erteilung der Freiheit vom Hofgericht Rottweil, von Land- und anderen Gerichten in solchen Fällen: Verbot der Geldleihe bei und des Wucherhandels mit Juden durch HDM Walter von Cronberg [vom 20. Sept. 1540], 1542 [März 17; Teilabschrift].
Vollständigen Titel anzeigen
Verzeichnis und Auszüge aus hoch- und deutschmeisterischen Landesverordnungen, 1490-1805; darin: Bestätigung durch König Ferdinand [I.] unter Erteilung der Freiheit vom Hofgericht Rottweil, von Land- und anderen Gerichten in solchen Fällen: Verbot der Geldleihe bei und des Wucherhandels mit Juden durch HDM Walter von Cronberg [vom 20. Sept. 1540], 1542 [März 17; Teilabschrift].
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Bd 37 Qu. 1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, JL 425 Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens
Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens >> Vierter Teil. Vermischtes >> Tom. XXXVII, Staatsrecht des Deutschen Ordens, Teil 3 >> Paul Anton Breitenbach, Sammlung vorgefundener Generalverordnungen
1207-1818
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Allgemeine Sammlungen zur Landesgeschichte (Tektonik)
- Sammlung Breitenbach zur Geschichte des Deutschen Ordens (Bestand)
- Vierter Teil. Vermischtes (Gliederung)
- Tom. XXXVII, Staatsrecht des Deutschen Ordens, Teil 3 (Gliederung)
- Paul Anton Breitenbach, Sammlung vorgefundener Generalverordnungen (Gliederung)