Verschiedene Schriften für die politische Agitation
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N Fan128
Nachlässe
Nachlässe >> 14. 01.02.02.15. Max Fank
1910 - 1932
Gegen die Parteispaltung, Anfang Oktober 1931.- Robert Dißmann, Berufsorganisationen oder Industrieverbände? Hrsg. vom Vorstand des Deutschen Metallarbeiter-Verbandes, Stuttgart o. J.- Fritz Fricke, Kampf den Bonzen!, Berlin 1930.- Richard Schallock, Geschichte der freigewerkschaftlichen Lehrerbewegung in Deutschland, Volkslehrer- Schriftenreihe, Heft 7, hrsg. von der Allgemeinen Freien Lehrergewerkschaft Deutschlands im Allgemeinen Deutschen Beamtenbund, Jena 1931.- Gewerkschaften. Friedensvertrag. Reparationen, Berlin 1932.- Helmut Lehmann, Die Sünde wider das Volk. Eine Streitschrift für die deutsche Krankenversicherung im Auftrage des Hauptverbandes deutscher Krankenkassen e. V., Berlin 1929.- Der Kampf um die Arbeitslosenversicherung, Berlin o. J.- Socius, Arbeiterschaft und Erfüllungspolitik. Betrachtungen eines alten Gewerkschafters über die Folgen des Dawes-Gutachtens insbesondere für die Arbeitszeit in Deutschland, Berlin 1925.- Otto Friedlaender, Der Staat der deutschen Arbeit. Sozialdemokratische Lehr- und Lesebücher, Nr. 4, Berlin 1931.- Der Zusammenbruch. So war der Krieg! So war sein Ende! Ein Wort gegen Dolchstoßlüge und Kriegshetzer, Berlin o. J.- Wally Zepler, Akademiker und Sozialdemokratie, Berlin 1919.- Wally Zepler, Welchen Wert hat die Bildung für die Arbeiterin?, Berlin 1910.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ