Franz Maximilian Eusebius Graf von Königsegg verkauft mit Konsens seines Agnaten Leopold Wilhelm Graf von Königsegg an Willibald [Kobolt], Abt von Weingarten, die hochmalefizische sowie geleitliche und forstliche Obrigkeit über die Dörfer Ober- und Unterwaldhausen unter Vorbehalt eines Mitjagens. Der Kaufpreis besteht aus 1000 fl in bar und zwei Höfen in Wolfertsreute. Mit Beglaubigungvermerk des Notars Cand. iur. Franciscus Dominicus Metzger, Kloster Weingarten 25. April 1700.
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Franz Maximilian Eusebius Graf von Königsegg verkauft mit Konsens seines Agnaten Leopold Wilhelm Graf von Königsegg an Willibald [Kobolt], Abt von Weingarten, die hochmalefizische sowie geleitliche und forstliche Obrigkeit über die Dörfer Ober- und Unterwaldhausen unter Vorbehalt eines Mitjagens. Der Kaufpreis besteht aus 1000 fl in bar und zwei Höfen in Wolfertsreute. Mit Beglaubigungvermerk des Notars Cand. iur. Franciscus Dominicus Metzger, Kloster Weingarten 25. April 1700.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 U 1454 a
B 515 U 1454 a
Waldhauser Amt fasc. 012 n. 04
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 515 I Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden
Weingarten, Benediktinerkloster: Urkunden >> Urkunden
1693 September 12 (den 12. Septembris)
Libell, 4 Bll., 30 x 19 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Aulendorf
Aussteller: Franz Maximilian Eusebius Graf von Königsegg
Empfänger: Willibald [Kobolt], Abt von Weingarten
Siegler: Notar Metzger
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: 1 S., aufgedr., Rest
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des beglaubigenden Notars
Aussteller: Franz Maximilian Eusebius Graf von Königsegg
Empfänger: Willibald [Kobolt], Abt von Weingarten
Siegler: Notar Metzger
Überlieferungsart: Abschrift
Siegelbeschreibung: 1 S., aufgedr., Rest
Beglaubigungs- und Notarzeichen: Signet des beglaubigenden Notars
Aulendorf RV
Oberwaldhausen : Unterwaldhausen RV; Obrigkeit
Unterwaldhausen RV; Obrigkeit
Weingarten RV; Kloster
Wolfertsreute : Hüttenreute, Hoßkirch RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:33 MEZ
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