Vor Herman Rupe, Richter zu Mengede, verkaufen Wilhelm Nortthkirchen zu Westhausen und seine Frau Ida von Merfeld an Johan Brockman und seine Frau Else für 56 Taler eine Rente von sieben Scheffel Roggen und drei Scheffel Gerste aus ihrem Gut Steinhof zu Nette im Kirchspiel Mengede. Zeugen: Herman Thonies, Jobst Vethmeister, Bürgermeister zu Mengede, Johan Krampe. Urkunde kanzelliert. Zwei Siegel anhängend. Transfix. Vor Herman Rupe, Richter zu Mengede, übergibt Elsa Brockman, Witwe des Johan Brockman zu Mengede, die Rentverschreibung von 1577 an Everhardt Thonies. Zeugen: Johan zum Plaiße, Everdt Kremers und Johan Krampe, Gerichtsfron. Urkunde kanzelliert. Siegel anhängend
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Vor Herman Rupe, Richter zu Mengede, verkaufen Wilhelm Nortthkirchen zu Westhausen und seine Frau Ida von Merfeld an Johan Brockman und seine Frau Else für 56 Taler eine Rente von sieben Scheffel Roggen und drei Scheffel Gerste aus ihrem Gut Steinhof zu Nette im Kirchspiel Mengede. Zeugen: Herman Thonies, Jobst Vethmeister, Bürgermeister zu Mengede, Johan Krampe. Urkunde kanzelliert. Zwei Siegel anhängend. Transfix. Vor Herman Rupe, Richter zu Mengede, übergibt Elsa Brockman, Witwe des Johan Brockman zu Mengede, die Rentverschreibung von 1577 an Everhardt Thonies. Zeugen: Johan zum Plaiße, Everdt Kremers und Johan Krampe, Gerichtsfron. Urkunde kanzelliert. Siegel anhängend
W 151u, 1759
W 151u Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden
Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) - Urkunden >> 257. Vittinghoff
1577 Oktober 4, 1590 Februar 13
Urkunde
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:27 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
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- Sammlung Westfälische Familien (z.T. Dep.) / Urkunden (Bestand)
- 257. Vittinghoff (Gliederung)