Vor Friedrich Holbain, Stadtammann zu Ravensburg (Rauenspurg), klagt, als er zu offenem Gericht sitzt, Hans Batenruti, Bürger zu Ravensburg, mit seinem Fürsprecher gegen Bruder Heinrich von Sießen (Suezzen) als dem Vertreter der Geistlichen Frauen des Klosters Sießen, welche ihm eine Wiese zu Wulgenstat bei dem Bach, die er und seine Frau von Conrad Kröl sel., seinem Vorfahren, ererbte, streitig machen. Bruder Heinrich beweist durch Eid und Eideshelfer, dass die Wiese dem Kloster Sießen als Zinslehen vom Kloster Weingarten gehöre. Das Urteil ergeht zugunsten des Klosters.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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