Die Brandenburgischen Verordneten Georg von Blankenburg auf Wolfshagen und Joachim von Bredow zu Felefanz, Amtleute zu Goldbeck und Lindow, sowie die Mecklenburgischen Verordneten Werner Hahn auf Basedow und Henning Krause zu Ferchow berichtigen die Landesgrenze zwischen den Ämtern Lindow und Fürstenberg; das betrifft Pelitz, Kruckow, Stechlin, Stam Stechlin, Dadow, Gloptzow, Buckow gegen Fürstenberg, Dregen und Buchholz sowie Menow und Karwe. den Neunden Octobris Nach Christi vnsers heren geburdt Ein tausendt funffhundert vnnd darnach Im Drey vnd Sechczigsten Jhare;. Mentz. Siegel der Verordneten sowie des Markgrafen Johann Georg von Brandenburg und der Herzöge Johann Albrecht I. und Ulrich von Mecklenburg
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Die Brandenburgischen Verordneten Georg von Blankenburg auf Wolfshagen und Joachim von Bredow zu Felefanz, Amtleute zu Goldbeck und Lindow, sowie die Mecklenburgischen Verordneten Werner Hahn auf Basedow und Henning Krause zu Ferchow berichtigen die Landesgrenze zwischen den Ämtern Lindow und Fürstenberg; das betrifft Pelitz, Kruckow, Stechlin, Stam Stechlin, Dadow, Gloptzow, Buckow gegen Fürstenberg, Dregen und Buchholz sowie Menow und Karwe. den Neunden Octobris Nach Christi vnsers heren geburdt Ein tausendt funffhundert vnnd darnach Im Drey vnd Sechczigsten Jhare;. Mentz. Siegel der Verordneten sowie des Markgrafen Johann Georg von Brandenburg und der Herzöge Johann Albrecht I. und Ulrich von Mecklenburg
VII. HA, Weltliche Reichsstände in Beziehung zur Mark, Mecklenburg Nr. 42
VII. HA Urkunden
Urkunden >> A. Brandenburgische Urkunden >> A.09 Weltliche Reichsstände in Beziehung zur Mark >> A.09.16 Mecklenburg
1563 Oktober 9.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ