Tätigkeit der Bruderschaft 1975-1976
Vollständigen Titel anzeigen
K 36, Nr. 10
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg
K 36 - Kirchliche Bruderschaft in Württemberg >> 2. Tätigkeit der Bruderschaft
1975-1976
Enthält:
- Rundschreiben und Einladungen zu den Arbeitstagungen und Sitzungen des Leiterkreises am 25.4.1975, 16.6.1975, 25.8.1975, 6.10.1975, 1.12.1975, 9.2.1976, 5.4.1976, 21.6.1976, 23.8.1976, 24.9.1976, 11.10.1976, 6.11.1976 und 13.12.1976
- Korrespondenz mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg zur Aufnahme von Chile-Flüchtlingen, März bis Juli 1975
- Ernennung von Walter Schlenker zum Dekan von Tuttlingen und Rottweil am 23.9.1975
- Korrespondenz mit der Landessynode betreffend Ökumene sowie die Teilnahme von Dekan Rolf Scheffbuch an der 5. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) in Nairobi, Februar bis Oktober 1975
- Nachrufe und Grabreden auf Hermann Diem, Tübingen, vom 4.3.1975
- Stellungnahmen und Korrespondenz zur neuen Grundordnung der EKD, April 1975 bis Juli 1976
- Thesenpapiere zur zukünftigen Arbeit der Bruderschaft
- Handschriftliche Korrespondenz mit Dr. Erhard Eppler, April 1978
Darin:
- Plakat "Aufnahme von Chile-Flüchtlingen" vom März 1975
- Druckschrift "Die Kirchlich-Theologische Sozietät in Württemberg an ihre Freunde" vom 4.7.1972 zur Auflösung der Sozietät
- Rundschreiben und Einladungen zu den Arbeitstagungen und Sitzungen des Leiterkreises am 25.4.1975, 16.6.1975, 25.8.1975, 6.10.1975, 1.12.1975, 9.2.1976, 5.4.1976, 21.6.1976, 23.8.1976, 24.9.1976, 11.10.1976, 6.11.1976 und 13.12.1976
- Korrespondenz mit dem Staatsministerium Baden-Württemberg zur Aufnahme von Chile-Flüchtlingen, März bis Juli 1975
- Ernennung von Walter Schlenker zum Dekan von Tuttlingen und Rottweil am 23.9.1975
- Korrespondenz mit der Landessynode betreffend Ökumene sowie die Teilnahme von Dekan Rolf Scheffbuch an der 5. Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK) in Nairobi, Februar bis Oktober 1975
- Nachrufe und Grabreden auf Hermann Diem, Tübingen, vom 4.3.1975
- Stellungnahmen und Korrespondenz zur neuen Grundordnung der EKD, April 1975 bis Juli 1976
- Thesenpapiere zur zukünftigen Arbeit der Bruderschaft
- Handschriftliche Korrespondenz mit Dr. Erhard Eppler, April 1978
Darin:
- Plakat "Aufnahme von Chile-Flüchtlingen" vom März 1975
- Druckschrift "Die Kirchlich-Theologische Sozietät in Württemberg an ihre Freunde" vom 4.7.1972 zur Auflösung der Sozietät
Ordner "Kirchliche Bruderschaft 01.01.1973 bis 31.12.1976"
1,5 cm
Sachakte
Chile, Flüchtlinge
Nairobi, Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen (ÖRK)
Arbeitstagung, Programm
EKD, Grundordnung
Innere Organisation
Landessynode
Leiterkreis, Programm
Staatsministerium Baden-Württemberg
Ökumenischer Rat der Kirchen (ÖRK)
Flüchtlinge
Sozietät
Reform
Rundbrief
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ