44/121,7 [Nr. 555]: 1746 Aug. 1 Kaufbrief
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UAT 44/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) >> Kaufbriefe, Gültbriefe, Lagerbücher (1570-1780) >> Kaufbriefe (1580-1780) >> Kaufbriefe, Fasz. VIII: Nr. 499-576
Enthält: Verkäufer: Anna Maria Brunn, Witwe des Hieronymus Brunn, civis acad, und Buchbinder zu Tübingen, und ihr Kurator Johann Paul Eyppe))rt), Bürger und Perückenmacher zu Tübingen; Käufer: Johann Friedrich Commerell (Kommerell), Bürger und Ulmer Bote zu Tübingen; Kaufobjekt: untere Hälfte einer Behausung, bestehend aus zwei Stuben; Lage: "vorne an der oberen Hafengasse, hinten an dem gemeinen Gäßlein gelegen, auf der einen Seite wieder an dieses Gäßlein, auf der anderen an Hanß Jerg Schmid, Müller, stoßend"; Kaufpreis: 600 fl und Weinkauf; Zahlungsweise: 100 fl bar, bereits bezahlt, der Rest ist ab Jacobi 1747 mit 5 ^% zu verzinsen bis zur Ablösung; Bemerkungen: Die andere Hälfte des Hauses gehört bereits dem Käufer. Konfirmiert 1746 Aug. 25
Akte
Brunn, Hieronymus (17./18. Jh.)
Kommerell, Johann Friedrich (gest. 1757)
Kaufbriefe, Fasz. VIII: Nr. 499-576
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:40 MEZ
Hierarchie
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- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
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- Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (III) (Bestand)
- Kaufbriefe, Gültbriefe, Lagerbücher (1570-1780) (Gliederung)
- Kaufbriefe (1580-1780) (Gliederung)
- Kaufbriefe, Fasz. VIII: Nr. 499-576 (Archivale)