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. 1689: März 1689
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Enthält u.a.: Haltung einer Trauerpredigt auf die Pfalzgräfin Marie Henriette von Simmern durch Dr. Horch
Enthält u.a.: Kriegsereignisse im Westerwald
Enthält u.a.: Korrespondenz des Fürsten Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen aus Hilchenbach
Enthält u.a.: Geldforderungen der Herzogin Elisabeth Charlotte von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Tod und Begräbnis des Kanzleidirektors der Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Dr. Glöckner
Enthält u.a.: Bewerbung des Studenten Riccius um einen Studienplatz an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Entlassung des Hauptmanns Geilfus wegen Unfähigkeit
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Lieferung von Fourage nach Montabaur
Enthält u.a.: Einrichtung eines Hauptquartiers zu Holzhausen in Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Berufung eines Apothekers an die Schulapotheke zu Herborn
Enthält u.a.: Lieferung von Vorspannpferden nach Wetzlar
Enthält u.a.: Zuteilung eines Stipendiums in Herborn an den Dohn des Dietrich Dirpsen in Stargard
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen des Johann Rabenschlag
Enthält u.a.: Haltung einer Erbhuldigung in Siegen
Enthält u.a.: Vakanz des Pastorats zu Netphen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Hardtleben, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Siegen, Sittich von Schlitz genannt Görtz, Feesel, Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Fürst Wilhelm von Anhalt, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Rosenzweig, Reifenberg, Wilhelm von Meisenbuch, Gruter, Herzog August von Schleswig-Holstein, Georg Fabricius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.