Intervention aufgrund des 40. Jahrestages des Kriegsbeginns (Band 5)
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NL Seidl Alfred, BayHStA, NL Seidl Alfred 65
NL Seidl Alfred Nachlass Seidl, Alfred
Nachlass Seidl, Alfred >> 2. Der Fall Rudolf Hess >> 2.3. Interventionen zur Freilassung von Rudolf Hess
1979
Enthält: Korrespondenz I - Z (u.a. Golo Mann, Hanna Reitsch, Pierre Aubert, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten)
Darin: Österreichischer Arbeitskreis für Kultur und Geschichte, Was ist Rechtsextremismus? (Presseinformation Nr. 59 Dez. 1979); Gerd Joachim Roos, Gedanken zum (Un-)Rechtsfall R.H. (Typoskript 1979); Erlebnisbericht von Hans Walberer über den 1.6.1940
Darin: Analyse der Handschrift von Rudolf Heß durch den Psychologen Otto Wermser
Darin: Österreichischer Arbeitskreis für Kultur und Geschichte, Was ist Rechtsextremismus? (Presseinformation Nr. 59 Dez. 1979); Gerd Joachim Roos, Gedanken zum (Un-)Rechtsfall R.H. (Typoskript 1979); Erlebnisbericht von Hans Walberer über den 1.6.1940
Darin: Analyse der Handschrift von Rudolf Heß durch den Psychologen Otto Wermser
Nachlass Seidl, Alfred
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Mann, Golo
Reitsch, Hanna
Aubert, Pierre
Roos, Gerd Joachim
Walberer, Hans
Wermser, Otto
München, CSU Parteitag 1979
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe Q - S (Tektonik)
- Nachlass Seidl, Alfred (Bestand)
- 2. Der Fall Rudolf Hess (Gliederung)
- 2.3. Interventionen zur Freilassung von Rudolf Hess (Gliederung)