Godefrid Graf von Arnsberg schenkt mit Zustimmung seiner Frau Anna, seines Bruders Wilhelm, Propst zu Meschede, und aller Erben dem Propst und Konvent des Klosters der Schwestern in Oelinghausen (Volinchuosen) aus dem Prämonstratenserorden und in der Kölner Diözese seine Hufe zu Enkhausen (Edinchusen) mit dem Eigentumsrecht und dem Recht, die Hufe zu verpachten. Diese Hufe hatte von altersher dem Grafen gehört. Dafür haben Propst und Konvent für alle Zeiten das Jahresgedächtnis der Eltern, Vorfahren und des Grafenehepaars selber zu begehen. Graf Gottfried leistet auf die Hufe Verzicht. Siegelankündigung des Grafen Gottfried und seines Bruders Wilhelm. Zeugen: Johannes, Sohn des Grafen von Oldenburg (Alden-), Konrad, Sohn des Grafen von Rietberg (Ret-), Andreas, Pfarrer in Hüsten (Huostene), Godefrid von Hanxleden (Hangeslede), Konrad von Hüsten, Anton von Reigern (Reyderen), alles Ritter, Gerwin von Bökenförde (Bokenevorde) und Heinrich Kerl, Notar des Grafen. Datum 1342 Juni 24 (in festo nativitatis beati Johannis Baptiste).

Show full title
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
Data provider's object view