Übertragung von Eigentumsrechten durch verschiedene Komponisten
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21072 Friedrich Hofmeister, Leipzig, Nr. 042 (Zu benutzen im Staatsarchiv Leipzig)
21072 Friedrich Hofmeister, Leipzig
21072 Friedrich Hofmeister, Leipzig >> 3 Verlagsrechte und Verträge >> 3.2 Verträge und Vereinbarungen
1821 - 1860
Enthält: Dorn, Heinrich, Oper Abu Kara, 1. November 1831 (Bl. 1).- Fesca, Alexander Ernst, op. 8, 22. August 1839 (Bl. 2).- Krüger, W., Einwilligung zur Veröffentlichung, 10. Oktober 1860 (Bl. 3).- Kuhl, Wilhelm, 9. Februar 1851 (Bl. 4).- Kuhl, Wilhelm, op. 2, 9 und 14, 1. Januar 1858 über Allgemeine Musikhandlung Stuttgart (Bl. 5).- Lindpainter, P., Widmungsänderung, 1. März 1837 (Bl. 6/7).- Lindpainter, P., Quittung, 4. September 1857 (Bl. 8).- Mayer, Karl, Übersendung von Werken, 11. September 1844 (Bl. 10/11).- Methfessel, Albert Gottlieb, op. 109, 29. April 1843 (Bl. 13).- Mendelssohn Bartholdy, Felix, op. 12, 19. Mai 1830.- Müller-Bergson, Brief, 1844 (Bl. 14).- Müller, F., op. 50, 21. Januar 1840 (Bl. 15).- Müller, C. G., Brief, 23. September 1853 (Bl. 16/17).- Müller, Robert, op. 5, 3. Mai 1841 (Bl. 19).- Neeb, Heinrich, Brief, 8. September 1869 (Bl. 20/21).- Pape, L., op. 10, 28. Juli 1841 (Bl. 22).- Schneider, Wilhelm, Brief, 2. März 1821 (Bl. 23).- Tuschel, Ludwig, Übersendung Manuskripte, 24. März 1859 (Bl. 24).- Veit, Wenzel Heinrich, 26. Juli 1843 (Bl. 25).- Verhulst, I. M., op. 1 und 2, 1839 (Bl. 26).- Wehls, Carl, op. 24 und 25, 3. September 1854 (Bl. 27).- Wolfram, 21. Dezember 1830 (Bl. 28).- Zimmermann, August Louis, Verlagsvertrag mit dem Verlag Louis Bauer über die Praktische Violinschule von C. F. A. Zimmermann, 26. Mai 1850 (29-35).
Enthält auch: Übertragung von Eigentumsrechten von Richard Müller an den Verlag Hans Licht, 4. Januar 1888 (Bl. 18).
Enthält auch: Übertragung von Eigentumsrechten von Richard Müller an den Verlag Hans Licht, 4. Januar 1888 (Bl. 18).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:43 MEZ