Der Würzburger Bürger Martin Mohr bekennt, dass ihm Abt Peter [Faut] und der Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg den Sitz in Veitshöchheim, den zuvor Jakob und Andreas von der Kere innegehabt haben, zu Zinslehen verliehen haben. Er verpflichtet sich, diesen in gutem Bauzustand zu halten und davon jedes Jahr 64 Pfennige als Zins zu entrichten. Der geben ist vff mitwuchen nach Lamperti 1521. Aussteller: Martin Mohr. Empfänger: Kloster St. Stephan
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Der Würzburger Bürger Martin Mohr bekennt, dass ihm Abt Peter [Faut] und der Konvent des Klosters St. Stephan in Würzburg den Sitz in Veitshöchheim, den zuvor Jakob und Andreas von der Kere innegehabt haben, zu Zinslehen verliehen haben. Er verpflichtet sich, diesen in gutem Bauzustand zu halten und davon jedes Jahr 64 Pfennige als Zins zu entrichten. Der geben ist vff mitwuchen nach Lamperti 1521. Aussteller: Martin Mohr. Empfänger: Kloster St. Stephan
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden 716
StA Würzburg: Würzburger Urkunden 76 / 65
Registratursignatur/AZ: 531 (18. Jh.); M xx (18. Jh.); anno 1521 / 27 (18. Jh.); P x 3 (18. Jh.); V n 8 d (18. Jh.); L 8 D 1 N 35 (18. Jh.)
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden
Kloster St. Stephan Würzburg Urkunden >> Einzelregestierung von Urkunden
1521 September 18
Pergament
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Martin Mohr; an Pergamentstreifen anhängend, unbesch.
Überlieferung: Original
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 490
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (16. u. 17. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Original
Literatur: Repertorium: Rep. 1, Bd. 6, S. 490
Vermerke: Rückvermerke: Inhaltsangaben (16. u. 17. Jh.)
Medium: A = Analoges Archivalie
Mohr, Martin, Würzburg, Bürger
Faut, Peter, Würzburg, Kloster St. Stephan, Abt
Kere, Jakob von der
Kere, Andreas von der
Würzburg, Bürger
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Abt
Würzburg, Kloster, St. Stephan, Konvent
Veitshöchheim (Lkr. Würzburg), Burg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 09:55 MESZ
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