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Konzessionierung von Gastwirtschaften und Schankwirtschaften im Amtsbezirk Kalkar (Pächter, Buchstaben A-M)
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Kalkar III (1935-1969) >> 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung, Rechtspflege, Personenstandswesen >> 16 Überwachung von Handel und Gewerbe >> 163 Gaststätten und Schankstätten, Kleinhandel mit Branntwein, Beherbergungsgewerbe >> 163 01 Konzessionsakten für die einzelnen Betriebe
1949-1970
Enthält: - Arenz, Wilhelmine (Altkalkar, Haus Horst) - Bettray, Katharina (Kalkar, Monrestraße) - Meegen, Grete van (Kalkar, Hotel "Zur Börse", Altkalkarer Straße 22); Hierbei Erich Blüther, Jakob Lange (mit Plänen) - Bürsgens, Hildegard (Altkalkar, "Zum Ritter", Bahnhofstraße 94) - Claassen, Helene (Altkalkar 73, mit Plänen) - Detmer, Gottlieb (Kalkar, Kesselstraße 95, mit Plänen) - Diekmann, Erich (Kalkar Markt 13/14, ehemals Cläre Quintar Stadt Café), siehe Nr. 482 - Dormann, Heinrich (Altkalkar, Bahnhofstraße 93 III, ehemals Johann Dickerboom, mit Plänen), siehe 482 - Giordano, Gaetano (Kalkar, Monrestraße 22, mit Plänen) - Gerlach, Kurt (Kalkar, Monrestraße 22, mit Plänen) - Kleipass, Wwe. Bernhard (Wisselward 8, mit Plänen), Nachfolger Bernhard Gerdes, siehe Nr. 482 - Görtzen, Felix (Kalkar, Hanselaerstraße 172 und Markt 18, mit Plänen), Nachfolger Norbert Heckmann, - Hermanns, Ingrid Monika (Kalkar, Grabensraße 62, mit Plänen) - Hoch, Ingeborg (Niedermörmter 30 "Zur Linde", mit Plänen) - Bienemann, Lambert (Altkalkar Bahnhofstraße 93 III "Hotel Handelshof"), Nachfolgerin Gisela Kalling, siehe Nr. 482 - Lankhorst, Paul (Wissel 146, mit Plänen) - Marx Josef (Kalkar, Markt 20 "Ratskeller", mit Plänen)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.