Joseph Johann Maximilian Graf Kinsky reversiert Bischof Johann Theodor von Regensburg die Verleihung der Güter Eggerzau und Wagram, die auch an seine Brüder und Vettern verliehen wurden. S1: A1, S2: Leopold Graf Kinsky, S3: Philipp Graf Kinsky, S4: Johann Joseph Graf Kinsky, S5: Joseph Graf Kinsky
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Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 3915
Zusatzklassifikation: Lehenrevers
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1601-1810
1758 Juli 20
Hochstift Regensburg Urkunden
Papier
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: fünf aufgedr. Petschaften.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1758
Monat: 7
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 3 Bll., fadengeheftet
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Wien
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1758
Monat: 7
Tag: 20
Äußere Beschreibung: 3 Bll., fadengeheftet
Kinsky, Grafen von: Joseph Johann Maximilian
Kinsky, Grafen von: Philipp
Kinsky, Grafen von: Leopold
Kinsky, Grafen von: Johann Joseph
Kinsky, Grafen von: Joseph
Eckartsau (PB Gänserndorf, NÖ, A)
Wagram a.d.Donau (PB Gänserndorf, NÖ, A)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
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