Arbeitsunterlagen zu Galilei
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PAKN, PF Paul Feyerabend, PF 12-5
PAKN, PF Paul Feyerabend
Paul Feyerabend >> Reprints & copies of other authors, partly annotated
1870-1981
Enthält: Kopien von gedruckten Texten zu und von Galilei. Bei PF 12-5-1 handelt es sich um Teile des Buches Der Inquisitionsprocess des Galileo Galilei von Emil Wohlwill, Berlin 1870. Feyerabend hat in der Kopie Unterstreichungen angebracht. PF 12-5-2 enthält die Kopie eines von Feyerabend am 28.7.1981 ausgefüllten Bestellscheins zur Herstellung von Kopien und die entsprechenden Kopien von Seiten aus einer Ausgabe Opere di Galilei. Auf der ersten Seite hat Feyerabend einige Wörter unterstrichen und Annotationen angebracht. PF 12-5-3 ist die Kopie eines Artikels von William R. Shea aus einem von R. Butts und J. Hintikka herausgegebenen Sammelband mit dem Titel Historical and Philosophical Dimensions of Logic, Methodology and Philosophy of Science, Dordrecht 1977. Feyerabend hat zahlreiche Unterstreichungen angebracht. PF 12-5-4 ist die Kopie eines Artikels von Wade L. Robinson aus den Annals of Science 31 (1974).
Galilei, Galileo
Robinson, Wade L.
Shea, William R.
Annals of science (London, England : 1936)
Galilei, Galileo
Robinson, Wade L.
Shea, William R.
Annals of science (London, England : 1936)
4 Stücke (257 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ