Staatliches Institut für Immunpräparate und Nährmedien (Bestand)
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BArch DQ 115
call number: DQ 115
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) >> Arbeit, Gesundheits- und Sozialwesen
1954 - 1991
Geschichte des Bestandsbildners: Anordnung über das Staatliche Institut für Immunpräparate und Nährmedien vom 19.1.1967 (GBL II Nr.2, S.30)
Bearbeitungshinweis: Das Schriftgut der Abt. Finanzen/Haushalt weist keine durchgehende Numerierung auf(ca. 12 lfd.Meter von 53)
Bestandsbeschreibung: Zusammengefasster Bestand der Überlieferung folgender Institutionen:
1954 - 1957 VEB Serumwerk Weißensee
1957 - 1967 Institut für Seuchenschutz
1967 - 1990 Staatliches Institut für Immunpräparate und Nährmedien
Dem MfG (DQ 1) unterstellt; verantwortlich für Entwicklung und Herstellung von Immunpräparaten und Nährmedien; erarbeitete neue Verfahren zur mikrobiologischen und virologischen Diagnostik sowie zur Immunprophylaxe.
Erschließungszustand: Abgabeverzeichnis
Teile des Bestandes sind noch unbearbeitet.
Zitierweise: BArch DQ 115/...
Bearbeitungshinweis: Das Schriftgut der Abt. Finanzen/Haushalt weist keine durchgehende Numerierung auf(ca. 12 lfd.Meter von 53)
Bestandsbeschreibung: Zusammengefasster Bestand der Überlieferung folgender Institutionen:
1954 - 1957 VEB Serumwerk Weißensee
1957 - 1967 Institut für Seuchenschutz
1967 - 1990 Staatliches Institut für Immunpräparate und Nährmedien
Dem MfG (DQ 1) unterstellt; verantwortlich für Entwicklung und Herstellung von Immunpräparaten und Nährmedien; erarbeitete neue Verfahren zur mikrobiologischen und virologischen Diagnostik sowie zur Immunprophylaxe.
Erschließungszustand: Abgabeverzeichnis
Teile des Bestandes sind noch unbearbeitet.
Zitierweise: BArch DQ 115/...
Staatliches Institut für Immunpräparate und Nährmedien, 1967-1990
1108 Aufbewahrungseinheiten; 37,2 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 10:58 MESZ