Außenministerium über Handel und Schifffahrt
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I. HA Rep. 81 Bremen, Nr. 60
Rep. 81 Bremen, I B Nr. 2 a 6
I. HA Rep. 81 Bremen Generalkonsulat Bremen
Generalkonsulat Bremen >> 02 Politischer und nichtpolitischer Schriftwechsel >> 02.02 Preußisches Außenministerium / Auswärtiges Amt, Ausländische Gesandtschaften
1850 - 1853
Enth. auch:
- Nachforschungen über den Aufenthalt des Gutsbesitzers Jos Ender aus Roskowo/Liebemühl sowie Carl Friedrich Wilhelm Daniel Conrad Nauck
- Regelungen über die Behandlung preußischer Auswanderer durch Transportunternehmen
- Ernennung von Konsuln, z.B. C.H.H. Papendieck in Milwaukee/Wisconsin
- vergoldete Tabatiere für Prod. Samuel Morse in Washington
- Lebens- und Vermögensverhältnisse der Freiin Amalie von Lange in Bremen
- Bau einer Kirche für die Deutsch-Evangelische Gemeinde in Buenos Aires
- Konsul in Adeleide, Kaufmann H. C. Stackmann
- Konsulat in Singapur
- Beförderung einer goldenen Tabakdose an Professor Samuel Morse in New York
- Ordensverleihungen an Bremer Bürger
- Verunglückter Matrose Heinrich Rubel
- Herausgabe von gefälschten preußischen Darlehnskassenscheinen und Kassenanweisungen in New York, Boston und New Jersey
- Zollvertrag zwischen Preußen und Österreich
- Blockade der Küste von Albanien
- Ermittlung der Erben des Kapitäns Wilke aus Colberg und des Steuermanns Grau aus Danzig
- Tod des Leichtmatrosen Emil Tepper aus Berlin auf dem Schiff "Creole"
- Meuterei auf der preußischen Bark "Adolph Wenner" auf der Reise von Bahia nach Bremen
- Auskunft über den Kaufmann Gustav Heinrich Praeger in Pernambuco für seine Kandidatur als Konsul in Pernambuco.
- Nachforschungen über den Aufenthalt des Gutsbesitzers Jos Ender aus Roskowo/Liebemühl sowie Carl Friedrich Wilhelm Daniel Conrad Nauck
- Regelungen über die Behandlung preußischer Auswanderer durch Transportunternehmen
- Ernennung von Konsuln, z.B. C.H.H. Papendieck in Milwaukee/Wisconsin
- vergoldete Tabatiere für Prod. Samuel Morse in Washington
- Lebens- und Vermögensverhältnisse der Freiin Amalie von Lange in Bremen
- Bau einer Kirche für die Deutsch-Evangelische Gemeinde in Buenos Aires
- Konsul in Adeleide, Kaufmann H. C. Stackmann
- Konsulat in Singapur
- Beförderung einer goldenen Tabakdose an Professor Samuel Morse in New York
- Ordensverleihungen an Bremer Bürger
- Verunglückter Matrose Heinrich Rubel
- Herausgabe von gefälschten preußischen Darlehnskassenscheinen und Kassenanweisungen in New York, Boston und New Jersey
- Zollvertrag zwischen Preußen und Österreich
- Blockade der Küste von Albanien
- Ermittlung der Erben des Kapitäns Wilke aus Colberg und des Steuermanns Grau aus Danzig
- Tod des Leichtmatrosen Emil Tepper aus Berlin auf dem Schiff "Creole"
- Meuterei auf der preußischen Bark "Adolph Wenner" auf der Reise von Bahia nach Bremen
- Auskunft über den Kaufmann Gustav Heinrich Praeger in Pernambuco für seine Kandidatur als Konsul in Pernambuco.
216 Blatt
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:34 MESZ
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Hierarchie Detailansicht
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- 02.02 Preußisches Außenministerium / Auswärtiges Amt, Ausländische Gesandtschaften (Gliederung)