Personalakte der Lehrers Bernhard Vossbeck (*24. Febr 1891 in Essen-Rüttenscheid, Kreis Essen-Ruhr) zu Wroblewo, Kreis Samter
Vollständigen Titel anzeigen
XVI. HA, Rep. 32, Nr. 5470
Abteilung für Kirchen- und Schulwesen, Schul-Registratur, Littr. V Nr. 32
XVI. HA, Rep. 32 Regierung zu Posen
Regierung zu Posen >> 02 Abteilung II: Kirchen- und Schulwesen >> 02.03 Personalakten der Lehrer und Kreisschulinspektoren
1911 - 1919
Enthält u. a.:
- Zeugnis über die erste Lehrerprüfung, 22. März 1911
- Amtseinführung und Vereidigung als Lehrer in Pudewitz, Kreis Posen-Ost, 1. Juli 1911
- Amtseinführung als Lehrer in Modrze, Kreis Posen-West, 2. April 1912
- Anträge auf Haftpflicht- und Unfallversicherung, 21. Mai 1912
- Zeugnis über die zweite Lehrerprüfung, 29. Okt. 1888.
- Zeugnis über die erste Lehrerprüfung, 22. März 1911
- Amtseinführung und Vereidigung als Lehrer in Pudewitz, Kreis Posen-Ost, 1. Juli 1911
- Amtseinführung als Lehrer in Modrze, Kreis Posen-West, 2. April 1912
- Anträge auf Haftpflicht- und Unfallversicherung, 21. Mai 1912
- Zeugnis über die zweite Lehrerprüfung, 29. Okt. 1888.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- TERRITORIALÜBERLIEFERUNGEN, PROVINZIAL- UND LOKALBEHÖRDEN (Tektonik)
- Posen (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtssprechung bis 1920 (Tektonik)
- Innere und Steuerverwaltung (Tektonik)
- Regierung zu Posen (Bestand)
- 02 Abteilung II: Kirchen- und Schulwesen (Gliederung)
- 02.03 Personalakten der Lehrer und Kreisschulinspektoren (Gliederung)