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. 1613: Januar-April 1613
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Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über die Söhne des Grafen Wilhelm von Wied
Enthält u.a.: Haltung eines Kreistags in Worms
Enthält u.a.: Bezug von Holz durch Jakob Schickhardt
Enthält u.a.: Geldgeschäfte der Gräfin Amalie von Solms
Enthält u.a.: Mästung von Schweinen in Idstein
Enthält u.a.: Geldforderungen der Witwe des Pancratius Dauber in Bergen
Enthält u.a.: Regelung des Wittumsgutes der Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Ausschreibung eines Grafentags
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Hadamar
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Warenlieferungen des Hermann Wertenberg an Lutgard von und zu der Hees
Enthält u.a.: Misshandlung des Trompeters Johann Scholl in Kerpen
Enthält u.a.: Anspruch des Rektors zu Büdingen, Peter Engelhart, auf den Erbteil siner Ehefrau, der Tochter des Wilhelm Zepper
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Weigand Geyse, Virgilius Geyse, Jakob Schickhardt, Berthold Schorey, Martin Naurath, Jost Schönstein, Gräfin Amalie von Solms, Johann Meinhard von der Leyen, Gräfin Katarina Belgica von Hanau, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Margarethe von Plettenberg, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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