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. Provisorische Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen nach dem Tod der Fürsten Friedrich Wilhelm und Franz Hugo von Nassau-Siegen: Band 4
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.2 Teilgrafschaften, Teilfürstentümer >> 3.2.5 Nassau-Siegen >> 3.2.5.1 Vor 1623 >> 3.2.5.1.1 Allgemeines >> . Provisorische Verwaltung des Fürstentums Nassau-Siegen nach dem Tod der Fürsten Friedrich Wilhelm und Franz Hugo von Nassau-Siegen
1735
Enthält u.a.: Regierungsübernahme des Prinzen Emanuel von Nassau-Siegen im Fürstentum Nassau-Siegen, 1735
Enthält u.a.: Marsch von Ausschusstruppen nach Hilchenbach, 1735
Enthält u.a.: Beschwerde des Freiherrn von Moser über die Amtsführung des Oberschultheißen Jeckeln, 1735
Enthält u.a.: Verzeichnung der Kellereigefälle des Amtes Freudenberg, 1735
Enthält u.a.: Geldforderungen der Fürsten von Thurn und Taxis, 1735
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen den evangelischen Stammesagnaten und den morganatisch Geborenen über die Erbfolge in Nassau-Siegen evangelische Linie, 1735
Enthält u.a.: Zusammenführung des Westerwäldischen Kontingentsregiment in Koblenz mit Reichstruppen, 1735
Enthält u.a.: Bestätigung des Ehevertrags des Fürsten Franz Hugo von Nassau-Siegen, 1735
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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