Fritz Fellner zu Flechsdorf, hintter Furth an der Zenn gelegen, und seine Ehefrau verkaufen Hanns Starck, Bürger zu Nürnberg, und Elßbett, dessen Ehefrau, sein Erbrecht an einem, Jörg Schürstab, Priester im Spital, und dem Spital selbst gehörigen Hof zu Flechsdorf, neben Hanns Leypolds Hofrait gelegen, eine Hofstatt mit einem Stadel und Garten, ein Baumgarten, ein Weingarten und andere Liegenschaften daselbst (folgen nähere Anliegernennungen) um die Summe von 485 fl rh und der Frauen zu Leihkauf 29 fl rh. - Zeugen und Siegler: Gabriell Beßler und Wolfganng Clein, Bürger und des größeren Rats zu Nürnberg.
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Fritz Fellner zu Flechsdorf, hintter Furth an der Zenn gelegen, und seine Ehefrau verkaufen Hanns Starck, Bürger zu Nürnberg, und Elßbett, dessen Ehefrau, sein Erbrecht an einem, Jörg Schürstab, Priester im Spital, und dem Spital selbst gehörigen Hof zu Flechsdorf, neben Hanns Leypolds Hofrait gelegen, eine Hofstatt mit einem Stadel und Garten, ein Baumgarten, ein Weingarten und andere Liegenschaften daselbst (folgen nähere Anliegernennungen) um die Summe von 485 fl rh und der Frauen zu Leihkauf 29 fl rh. - Zeugen und Siegler: Gabriell Beßler und Wolfganng Clein, Bürger und des größeren Rats zu Nürnberg.
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1543 April 23
Ausf., dt., Perg.; 2 Sg. (Sg. 2 beschädigt) an Presseln anhängend.
Urkunden
deutsch
Vermerke: E 139; "Kauffbrieff (...) Vber den Hoff zu Flexdorff No. 2".
Originaldatierung: Der geben ist am Monttag nach Cantate, den dreyvndzweintzigsten tag Apprillis (1545).
Originaldatierung: Der geben ist am Monttag nach Cantate, den dreyvndzweintzigsten tag Apprillis (1545).
Fellner, Friedrich
Stark, Johann
Stark, Elisabeth
Leypold, Johann
Peßler, Gabriel
Klein, Wolfgang
Nürnberg, Heilig-Geist-Spital
Flexdorf (Gde. Fürth)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:50 MESZ
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